Drehgeber Drehgeber jetzt mit Modbus-Schnittstelle verfügbar

Redakteur: Jan Vollmuth

Mit den neuen Drehgebern Sendix F5868 und F5888 ergänzt Kübler die Produktpalette seiner F-Multiturn-Familie um robuste hochauflösende Modbus-Drehgeber mit durchgehender Hohlwelle bis zu 15 mm bei kompakter Baugröße von nur 58 mm.

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Sendix F58 Modbus Drehgeber.
Sendix F58 Modbus Drehgeber.
(Bild: Kübler)

Diese durchgehende Hohlwelle lässt z.B. an Antrieben viel Spielraum für andere Motoroptionen auch hinter dem Drehgeber. Die optischen Drehgeber ohne Getriebe basieren auf der innovativen und patentierten Intelligent-Scan-Technology.

Modbus ist ein offenes Protokoll, dass sich in der Industrie zu einem De-facto-Standard entwickelt hat. Die Daten-übertragung funktioniert dabei über drei Modbus-Varianten, ASCII, RTU und TCP, welche sich für unterschiedliche Zwecke eignen. Die Übertragungssysteme können entweder Ethernet sein oder die etwas ältere Variante der seriellen Verbindung. Die Modbus-Varianten nutzen ein gemeinsames Anwendungsprotokoll. Für die Industrie ist dadurch eine einfache Implementierung möglich.

Das Kommunikationsprofil RTU überträgt seine Daten über die serielle Schnittstelle RS485. Dadurch sind die Sendix Drehgeber F5868 und F5888 mit dieser Schnittstelle einfach zu installieren und finden ihren Einsatz in folgenden Applikationen: allgemeine Automatisierungtechnik, Verpackungsmaschinen, Windenergie- / Solaranlagen und Antriebstechnik.

Durch die komplette Integration der Singleturn- und Multiturn-Funktionalität auf einem OptoASIC ist der Drehgeber 100 % magnetisch unempfindlich. Mit einer Multiturn- und einer Singleturn-Auflösung von jeweils 16 bit erreicht der Geber eine hohe Gesamtauflösung von bis zu 32 bit, welche die Kompatibilität zum Modbus-Profil gewährleistet. (jv)

SPS IPC Drives 2014: Halle 7A, Stand 402

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