Ines Stotz ♥ konstruktionspraxis

Ines Stotz


Fachredakteurin Automatisierung, Maschinenbau-Ingenieurin, Fachjournalistin seit 2001; Vogel Communications Group

Artikel des Autors

Endkunden müssen ihre Walzen im Mü-Bereich präzise aufbereiten und bearbeiten können. Dafür sorgen Daetwyler Graphics mit Partner Keba. Im Bild: Hansjoerg Michel, Head of Technology bei Daetwyler Graphics: „Mit Keba haben wir einen Partner und Profi auf Augenhöhe.“ (Keba)
Motion Control

Im Nu auf Mü

Druckwalzen müssen ausgesprochen akkurat gefertigt werden – und zwar im Mikrometerbereich. Eine Domäne von Daetwyler Graphics, der dafür ebenso hochwertige Automatisierungskomponenten benötigt. Keba liefert die passenden Motion Controller.

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Pierre Bürkle, Vice President im Bereich Industrial Automation DACH, Schneider Electric: „Wir laufen mit unserem visionären Automatisierungs-Ansatz offene Türen ein.“
 (Schneider Electric)
Engineering

„Echte Offenheit schafft ingenieurtechnische Freiheit“

Mit der Abkehr von geschlossenen Steuerungssystemen zugunsten einer softwarebasierten, hardwareunabhängigen Automatisierung verfolgt Schneider Electric seit einem Jahr einen völlig neuen Ansatz. Pierre Bürkle, Vice President Industrial Automation DACH bei Schneider Electric, erklärt, warum das den Engineering-Aufwand im Maschinenbau um bis zu 50 % reduzieren kann.

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Wer in Hinblick auf „Industrie 4.0“ zukunftsorientiert investieren möchte, setzt heute auf die Automatisierung von Werkzeugmaschinen, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein. (©Alexander Limbach - stock.adobe.com)
Roboter

Die neuen Kollegen im Mittelstand

Automatisierung durch Roboter – viele Mittelständler winken ab: Robotik sei teuer, brauche Expertenwissen und berge Gefahren für die Mitarbeiter. Doch Beispiele zeigen, wie neue Industrieroboter auch dem Mittelstand helfen, Rentabilität zu steigern.

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Pierre Bürkle, Vice President im Bereich Industrial Automation DACH, Schneider Electric: „Wir laufen mit unserem visionären Automatisierungs-Ansatz offene Türen ein.“
 (Schneider Electric)
Engineering

„Echte Offenheit schafft ingenieurtechnische Freiheit“

Mit der Abkehr von geschlossenen Steuerungssystemen zugunsten einer softwarebasierten, hardwareunabhängigen Automatisierung verfolgt Schneider Electric seit einem Jahr einen völlig neuen Ansatz. Pierre Bürkle, Vice President Industrial Automation DACH bei Schneider Electric, erklärt, warum das den Engineering-Aufwand im Maschinenbau um bis zu 50 % reduzieren kann.

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Endkunden müssen ihre Walzen im Mü-Bereich präzise aufbereiten und bearbeiten können. Dafür sorgen Daetwyler Graphics mit Partner Keba. Im Bild: Hansjoerg Michel, Head of Technology bei Daetwyler Graphics: „Mit Keba haben wir einen Partner und Profi auf Augenhöhe.“ (Keba)
Motion Control

Im Nu auf Mü

Druckwalzen müssen ausgesprochen akkurat gefertigt werden – und zwar im Mikrometerbereich. Eine Domäne von Daetwyler Graphics, der dafür ebenso hochwertige Automatisierungskomponenten benötigt. Keba liefert die passenden Motion Controller.

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Eplan Plattform 2023

Mehr Tempo im Engineering

Die neue Eplan Plattform 2023 ist da. Sie vereinfacht und beschleunigt die Projektierung mit neuer Multinorm-Unterstützung und Cloud-basierter Artikelverwaltung. Das führt zu höherer Qualität und bringt mehr Performance und Übersicht ins Engineering.

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Die höchste Windkraftanlage der Welt speist seit Dezember 2017 grünen Strom ins deutsche Stromnetz ein. (Lapp)
Kabel

Wasserbatterie für die Energiewende

Ende Dezember ging im schwäbischen Gaildorf eine bahnbrechende Anlage zur Energiegewinnung in Betrieb: Windräder in Kombination mit Pumpspeichertechnik. Mit dieser Wasserbatterie will der Baukonzern Max Bögl Maßstäbe für die Energiewende setzen. Für die Verkabelung sorgt die Lapp Gruppe.

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Immer das richtige Werkzeug: je nach Applikationen lässt sich der Leiter manuell oder teilautomatisiert verarbeiten. (Phoenix Contact)
Kabel & Leitungen

Effizienter verdrahten: Produkttester gesucht

Schneller, besser, kostengünstiger – Anforderungen, die den Arbeitsalltag begleiten und immer wieder neue Ideen, Prozesse und Fertigungstechniken auf den Plan rufen. Schaut man sich auch die Kosten genauer an, wird schnell klar, dass der Fertigungsprozess selbst das größte Optimierungspotenzial aufweist. Wer mit dem richtigen Werkzeug arbeitet hat hier einen klaren Vorteil.

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