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Technische Dokumentation Automatisiert und intuitiv: Docufy stellt Upgrade 6.0 von Cosima go! vor

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Mit einem Versions-Upgrade auf 6.0 profitieren Anwender des Redaktionssystems Cosima go! nun ab November von einer Fülle an Verbesserungen und Arbeitserleichterungen. Diese reichen vom noch intuitiver bedienbaren XML-Editor bis hin zum automatisierten Übersetzungsmanagement mit Coti-Standard – der Technische Redakteur kann sich damit also noch besser auf seine inhaltliche Arbeit konzentrieren, denn Cosima go! 6.0 erledigt automatisch alles Weitere.

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Das neue Upgrade 6.0 der Redaktionssoftware Cosima go! ist hochgradig automatisiert und intuitiv bedienbar.
Das neue Upgrade 6.0 der Redaktionssoftware Cosima go! ist hochgradig automatisiert und intuitiv bedienbar.
(Bild: Docufy)

Das Anfang November vorgestellte Release Cosima go! 6.0 macht die Arbeit für den Technischen Redakteur nun noch leichter und effizienter: Die Software lässt sich ohne Programmieraufwand an die firmenspezifischen Anforderungen im Redaktionsalltag anpassen. Beispielsweise können jetzt eigene Sicherheitszeichen hinzu konfiguriert werden, falls die erweiterte Liste der ISO 7010-konformen Sicherheitszeichen dafür noch nicht ausreicht. Bei der Texterfassung im XML-Editor beschleunigen viele neue kleine Funktionen das Tagesgeschäft und sorgen damit für eine noch komfortablere und effiziente Pflege der Inhalte.

Daten werden zu Topics und damit universeller verwendbar

Der Gedanke, dass es für den Nutzer viele Vorteile bringt, Inhalte in Topics zu organisieren, spiegelt sich nun auch mehr und mehr im Übersetzungsmanagement wider. So können beliebige Topics gemeinsam in einem Übersetzungsauftrag zusammengefasst werden. Ein neuer Wizard begleitet durch das Übersetzungsmanagement. Mit wenigen Klicks können so Übersetzungsaufträge definiert werden – den Rest erledigt Cosima go! automatisch im Hintergrund.

Schnittstelle Coti für Austausch mit Translation-Memory-Systemen

Dazu ist in Cosima go! 6.0 nun erstmalig die vom DERCOM-Verband entwickelte herstellerneutrale Schnittstelle zwischen Redaktionssystemen und Translation-Memory-Systemen, genannt Coti (Common Translation Interface), implementiert. Abgesehen von herstellerspezifischen oder projektbezogenen Schnittstellen zwischen einzelnen Systemen, existierte bis dato kein relevanter Standard, der diesen Datenaustausch regelte.

Die Sprachenvielfalt im Exportland Deutschland wird aber immer größer und die Time-to-Market Zeiten im Zeitalter von Industrie 4.0 immer kürzer. Die Dokumentationsabteilungen der Unternehmen stehen daher unter massivem Druck, immer schnellere und trotzdem qualitativ hochwertige Übersetzungen zu liefern und zu verwalten. Dank Coti und dem automatischen Datenaustausch werden nun Fehlerquellen im Datenverkehr zwischen Redaktionssystem und Translation Management System eliminiert und die Verwaltung der Sprachenvielfalt enorm erleichtert. Übersetzungsaufträge werden jetzt direkt und automatisch zwischen den Systemen ausgetauscht.

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