CAD-Software Zuken verbessert Fertigungsanbindung und erhöht Benutzerfreundlichkeit

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Zuken hat zusätzliche Funktionen in seine neueste Version der CAD-Software E3.Series für die Elektrotechnik- und Fluidentwicklung integriert, die für eine erhöhte Produktivität in Entwicklung und Fertigung sorgen. Die Version E3.Series 2014 ist ab sofort erhältlich.

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Ab sofort erhältlich: Die neue Version der CAD-Software E3.Series mit zahlreichen neuen Funktionen.
Ab sofort erhältlich: Die neue Version der CAD-Software E3.Series mit zahlreichen neuen Funktionen.
(Bild: Zuken)

Die CAD-Software E3.Series in der Version 2014 wurde um neue Funktionen für die Schaltschrankfertigung und eine Dateivorschau im Windows Explorer und in Microsoft Outlook erweitert. Zahlreiche andere neue Funktionen erleichtern die Bedienung. Die aktuelle Version beinhaltet auch E3.eCheck zur Durchführung elektrischer Funktionsprüfungen. Damit können Fehler schon früh im Entwicklungsprozess erkannt und kostspielige Iterationen vermieden werden. E3.Series 2014 ist das Ergebnis der engen Zusammenarbeit mit den Kunden und der Konzentration auf die jeweiligen Themen wie leichte Bedienung und Fertigungsunterstützung, so Zuken.

Verbesserte 3D-Schaltschrankfunktion

Mit E3.Panel 2014 können 3D-Komponenten im freien Raum platziert werden. Für diese Komponenten sind keine zusätzliche Definitionen für die Platzierung, zum Beispiel Halteschienen, mehr notwendig.

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Das neue Fertigungsmodul in E3.Panel+ ermöglicht die Ausgabe von Bohr- und Fräsdaten in DXF-Format. Die Zuordnung der Lagen kann für das jeweilige Zielsystem konfiguriert werden. Die Definition der Bohrungen und Ausbrüche erfolgt in der Bauteilbibliothek. Damit werden Fertigungsdaten nicht mehr mit großem Zeitaufwand manuell, sondern automatisch erstellt. Das dient auch der Fehlervermeidung. Die Fertigungsdaten können auch direkt in E3.series dargestellt werden.

E3.Schematic enthält zahlreiche neue Funktionen, die die Bedienung erleichtern:

  • Hervorheben von Objekten in Ordnern des Bauteilbaums sowie zusätzliche Informationen im Bauteilbaum, z. B. den Lieferantennamen, die aktuelle Einstufung oder benutzerdefinierte Attribute.
  • Benutzerdefinierte Symbole im Bauteilbaum zur eindeutigen Darstellung von bestimmten Teilen (z. B. ein Motorsymbol für Motorteile)
  • Bessere Handhabung gruppierter Teilschaltungen zur besseren Wiederverwendung von Teilsystemen. Damit werden Teilsysteme als Gesamtheit behandelt und können verschoben, aktualisiert oder gelöscht werden.

Vorschau im Windows Explorer und in Microsoft Outlook

Dank neuer Vorschaufunktionen können Entwickler nun Dateien mit anderen Projektbeteiligten gemeinsam nutzen, die nicht über E3.series verfügen. Mit dem Vorschau-Plug-In für Windows Explorer und Microsoft Outlook können E3.series Projekte direkt angezeigt werden. Die Vorschau erlaubt blättern und zoomen. So können Entscheidungen schnell und einfach getroffen werden, und der Workflow wird nicht unterbrochen. Außerdem wird die Kommunikation im gesamten Entwicklungsteam verbessert.

Zuken auf der SPS IPC Drives 2013: Halle 11, Stand 529(mz)

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