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3D-Druck-Material

Zähe Photopolymere für neue AM-Technologie

| Redakteur: Dorothee Quitter

BASF 3D Printing Solutions wird Paxis LLC mit additiven Fertigungsmaterialien für ihre neue WAV (Wave Applied Voxel)-Technologie ausstatten, die sich derzeit in der Entwicklung befindet.

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Die Photopolymermaterialien „Ultracur3D“ sind für den frühen Entwicklungszugang in der neuen WAV-Technologie qualifiziert.
Die Photopolymermaterialien „Ultracur3D“ sind für den frühen Entwicklungszugang in der neuen WAV-Technologie qualifiziert.
(Bild: BASF)

Die BASF-Photopolymermaterialien der Produktreihe Ultracur 3D ST passen durch ihre zähe Materialeigenschaft besonders gut zu der WAV-Technologie. Das reaktive Urethan-Photopolymer Ultracur 3D ST 45 wurde z.B. entwickelt, um die Anforderungen funktionaler Anwendungen an hohe Genauigkeit und mechanische Festigkeit zu erfüllen. Durch die Entwicklung der Materialien vor der Einführung der WAV-Technologie können Endnutzer die Technologie schnell in ihrem Betrieb implementieren. Der Anwendungsschwerpunkt liegt in der Luft- und Raumfahrt, Automobilbranche, Zahnmedizin, im medizinischen Bereich sowie in der Identifizierung potenzieller vertikaler Märkte in der modernen Fertigung, die ansonsten aufgrund der Einschränkungen bestehender Technologien nicht angesprochen werden.

WAV ist eine komplett neue, auf AM ausgerichtete Technologie, die keine existierende AM-Technologie oder überarbeitete/alte Produkttechnologien nutzt. Sie ist in der X-, Y- und Z-Achse vollständig skalierbar und ermöglicht die Herstellung extrem großer Teile oder größere Mengen kleiner Teile. Weiterhin können mehrere Materialien mit unterschiedlicher Viskosität innerhalb desselben Bauteils verwendet werden. (qui)

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