Optische Sensoren Wie ein Laser-Triangulationstaster flexibler macht

Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz

Sensoren für die Abstandsmessung oder Positionierung sind aufgrund ihres eingeschränkten Funktionsumfangs oft nicht flexibel genug, um sie für unterschiedliche reflektierende Objekte und Materialien einsetzen zu können. Doch es gibt Alternativen, die keine Kompromisse erfordern.

Präzise Bauteilabfrage unter Berücksichtigung eines Toleranzbereiches. Über die kostenlose Software lassen sich die digitalen Schaltausgänge des Tasters hierfür gezielt konfigurieren.
Präzise Bauteilabfrage unter Berücksichtigung eines Toleranzbereiches. Über die kostenlose Software lassen sich die digitalen Schaltausgänge des Tasters hierfür gezielt konfigurieren.
(Bild: IPF Electronic)

Solche Alternativen sind etwa die Laser-Triangulationstaster von IPF Electronic. Die Geräte können Objektoberflächen nahezu farbunabhängig erfassen und kombinieren drei Sensoren in einer Lösung. So sind die PT64 mit Laserpunkt oder Laserlinie als Sendelichtquelle in ihren Messbereichen von 21 bis 1000 mm als analoge oder schaltende Sensoren und darüber hinaus als Kontrasttaster einsetzbar.

Konzipiert für den sofortigen Einsatz, bieten die Sensoren mit integrierter Teachtaste zahlreiche Grundfunktionen. Ein deutliches Plus an Flexibilität erzielen sie jedoch durch eine kostenlose Parametriersoftware. Damit können Anwender jederzeit sehen und bestimmen, was passiert und wissen zudem immer genau, was war und ist.