Kabel und Leitungen
Wie dezentrale Anlagenkonzepte die Verbindungstechnik verändern

Quelle: Lapp 3 min Lesedauer

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Modulare Anlagen verändern die Fördertechnik. Durch die Verlagerung der Steuerung direkt an den Motor sinkt der Verkabelungsaufwand drastisch. Worauf Konstrukteure bei der Auswahl von Leitungen und Steckverbindern nun achten müssen.

Bei modernen Intralogistik-Anlagen verlagert sich die Antriebsregelung vom zentralen Schaltschrank direkt an die Module der Förderstrecke. Dies verändert auch den Verkabelungsaufwand solcher Anwendungen.(Bild:  VCG / KI-generiert)
Bei modernen Intralogistik-Anlagen verlagert sich die Antriebsregelung vom zentralen Schaltschrank direkt an die Module der Förderstrecke. Dies verändert auch den Verkabelungsaufwand solcher Anwendungen.
(Bild: VCG / KI-generiert)

Flughäfen, Logistikzentren und hochautomatisierte Lager haben eines gemeinsam: Ihre Fördertechnik muss zunehmend flexibler und modularer werden. Um das zu erreichen, verabschieden sich Anlagenbetreiber und Konstrukteure immer häufiger von klassischen, zentralen Architekturen. Stattdessen rücken die Steuerungsfunktionen direkt in die einzelnen Anlagenmodule. Das reduziert nicht nur den Installationsaufwand und die Kosten, sondern vereinfacht auch spätere Anlagenerweiterungen. Doch dieser Architekturwechsel stellt neue Anforderungen an die Verbindungstechnik.

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