Definition Was ist eigentlich das Edison-Prinzip?

| Aktualisiert am 20.01.2021Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Thomas Alva Edison ist bei seinen Erfindungen immer der gleichen Systematik mit sechs logisch aufeinander aufbauenden Schritten gefolgt. Wie dieses Edison-Prinzip funktioniert.

In der Ideenfindung sollte nichts dem Zufall überlassen werden.
In der Ideenfindung sollte nichts dem Zufall überlassen werden.
(Bild: gemeinfrei / CC0 )

Thomas Alva Edison (1847 bis 1931) meldete über 1000 seiner mehr als 2000 Erfindungen zum Patent an, die bekannteste ist sicher die Glühbirne, wenngleich diese umstritten ist. Diese Fülle an Erfindungen verdankte er nicht nur seinem Ideenreichtum. Wer bahnbrechende Idee entwickeln möchte, muss kein Genie sein – davon war Edison überzeugt.

Viel wichtiger: ein klares Ziel und ein sehr strukturiertes Vorgehen. All seine Erfindungen bearbeitete er in sechs systematischen Schritten – von der Idee bis zur Umsetzung. Das Edison-Prinzip folgt diesem Weg, um systematisch neue Ideen zu finden und sie zu Konzepten weiterzuentwickeln.