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Ultraschallsensor Ultraschallsensor mit IO-Link mit kurzer Blindzone

| Redakteur: Jan Vollmuth

Die neuen kompakten Ultraschallsensoren der Serie UC-F77 von Pepperl+Fuchs verbinden große Reichweite mit minimalem Blindbereich. Ihre Parameter, einschließlich der Schallkeule, lassen sich laut Hersteller sehr einfach direkt am Gerät einstellen. Eine IO-Link-Schnittstelle eröffnete zusätzliche Kommunikationsoptionen.

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Die neuen Ultraschallsensoren der Serie UC-F77 von Pepperl+Fuchs verfügen über IO-Link.
Die neuen Ultraschallsensoren der Serie UC-F77 von Pepperl+Fuchs verfügen über IO-Link.
(Bild: Pepperl+Fuchs)

Die Sensoren der neuen Geräteserie erreichen laut Pepperl+Fuchs dank patentiertem Pulsverfahren im Verhältnis zur Reichweite (bis 800 mm) die kürzeste Blindzone unter den aktuell am Markt verfügbaren Geräten. Entsprechend groß fällt der Messbereich aus, so dass sich der Sensor im 31 mm flachen Gehäuse für zahlreiche Detektionsaufgaben einsetzen lässt.

Störziele leicht ausblenden

Die Parametrierung erfolgt am Gerät selbst oder mittels Parametriersoftware. Dabei lässt sich die Form der Schallkeule auf die Anwendung abstimmen, Störziele sollen sich leicht ausblenden lassen, so der Hersteller. Zudem bietet der UC-F77 eine sensorautarke Synchronisation. Die Ultraschallpulse von bis zu zehn Sensoren können ohne externen Eingriff aufeinander abgestimmt und die Geräte nah beieinander betrieben werden, heißt es vonseiten des Herstellers. Mittels IO-Link-Schnittstelle sollen sich wertvolle Diagnosedaten und zusätzliche Kommunikationsoptionen erschließen lassen.

Die Sensoren lassen sich mechanisch auf vielfältige Weise befestigen, mit der Sidelooker-Version steht eine zusätzliche Montagevariante zur Verfügung. Pepperl+Fuchs sieht ideale Einsatzbereiche in der Logistik, Verpackung oder Materialwirtschaft. (jv)

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