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Simulation Taktsynchrone Kupplungen zwischen virtueller SPS und Simulationsmodell

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

Siemens hat die neue Version V10 der Simulationssoftware Simit veröffentlicht. Mit der Version V10 profitiert auch verstärkt die Fertigungsindustrie vom Simit-Leistungsspektrum, das mit dem neuen Simatic Machine Simulator V1.0 die Basis für taktsynchrone Kupplungen zwischen virtueller SPS und Simulationsmodell darstellt.

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Mit der Version V10 profitiert auch verstärkt die Fertigungsindustrie vom Simit-Leistungsspektrum, das mit dem neuen Simatic Machine Simulator V1.0 die Basis für taktsynchrone Kupplungen zwischen virtueller SPS und Simulationsmodell darstellt.
Mit der Version V10 profitiert auch verstärkt die Fertigungsindustrie vom Simit-Leistungsspektrum, das mit dem neuen Simatic Machine Simulator V1.0 die Basis für taktsynchrone Kupplungen zwischen virtueller SPS und Simulationsmodell darstellt.
(Bild: Siemens)

Ab dieser Version steht eine neue Lizenzstruktur zur Verfügung, damit kann die Software besser auf die jeweilige Projektgröße skaliert werden. Der Einsatz von Simulation kann damit von Beginn an wirtschaftlich betrieben werden, da der Preis sich ab der Version 10 an der Größe des zu simulierenden Projektes in Simit orientiert. Ebenfalls neu ist das Dongle-Konzept, durch das die Anzahl der Dongles künftig je nach Anwendungsfall deutlich reduziert werden kann.

Auch Fertigungsindustrie profitiert vom Simit-Leistungsspektrum

Mit Simit V10 erhalten Anwender Unterstützung des S7 Redundanz Protokolls beim Virtual Controller für die Simatic S7-400 und die neuen Komponenten innerhalb der Chem Basic Bibliothek für die Simulation verfahrenstechnischer Prozesse. Simit V10 ist nicht nur für die Prozessindustrie ausgelegt. Mit der Version V10 profitiert auch verstärkt die Fertigungsindustrie vom Simit-Leistungsspektrum, das mit dem neuen Simatic Machine Simulator V1.0 die Basis für taktsynchrone Kupplungen zwischen virtueller SPS und Simulationsmodell darstellt. Damit lassen sich komplette Maschinen virtuell validieren, indem zeitlich synchronisiert mechatronische Modelle und Verhaltensmodelle der Aktuatorik und Sensorik simuliert, sowie SPS Applikationen emuliert und somit schließlich überprüft werden. Durch die Kombination der virtuellen Steuerungen und Modelle des Geräte- sowie mechanischen Verhaltens entsteht ein digitaler Zwilling der realen Anwendung. Dieser Zwilling unterstützt die Anwender dabei, Projektierungsfehler frühzeitig zu erkennen und vor der realen Inbetriebnahme zu beheben, wodurch sich letztlich die Effizienz in allen Lebenszyklusphasen von Prozess- und Fertigungsanlagen steigern lässt. Und letztendlich kann das gleiche Modell innerhalb von Simit auch direkt an eine reale Steuerung angeschlossen werden, um die Applikation auf realer Hardware zu validieren.

Durch Simit kann eine Echtzeit-Simulationsumgebung für umfangreiche Tests von Automatisierungsfunktionen und Operator-Trainings realisiert werden und das bereits lange vor einer realen Inbetriebnahme. Mit Simulationen auf Basis von Simit lassen sich unter anderem die Engineering- und Automatisierungsqualität steigern, die Time-to-Market verkürzen, die Anlagenfahrer frühzeitiger schulen und die Engineeringdaten nahtlos integrieren. (jup)

SPS IPC Drives 2018: Halle 11, Stand 100

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