Damit es nicht erst zur Produkthaftung kommt, „ist es eine Aufgabe für alle Einzelabteilungen, ihren Job richtig zu machen, also F&E, Einkauf, Fertigungsüberwachung, Zertifizierung, Warenausgang, Logistik, Technische Redaktion und After-Sales-Kundenbetreuung“, sagt Prof. Dr. Thomas Klindt, Rechtsanwalt bei der Noerr Partnergesellschaft mbB.  (Bild: Prof. Dr. Thomas Klindt)
Produkthaftung

Aus der rechtlichen Praxis: Industriehaftung

Über die Haftung für Industrieprodukte und deren Fehler kursieren viele Mythen und Halbwahrheiten. Vieles wird enorm übertrieben, manches dagegen etwas unterschätzt. Im Interview erläutert Prof. Dr. Thomas Klindt, Rechtsanwalt bei der Noerr Partnergesellschaft mbB, was es hierbei zu beachten gilt.

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Bildergalerien

Die HDD-Bohranlagen von Tracto sind darauf ausgelegt, sowohl gerade als auch kurvige Bohrtrassen für Strom-, Gas-, Kommunikations- oder Wasserleitungen durch jede Art von Gelände anzulegen. (Bild: Helukabel)
Energieführung

Stahlketten für den Mega-Maulwurf

Die steuerbaren Grundodrill-Bohrgeräte werden für grabenlose Bohrverfahren zum Verlegen von Rohren und elektrischen Leitungen eingesetzt. Robuste Stahl-Energieführungsketten von Helukabel sorgen in der neuesten Generation für zuverlässige Arbeitsvorgänge.

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Hochwertige Mikrofone zeigen zusammen mit sprachgesteuerten Interaktionen zentrale Aspekte künftiger Assistenzsysteme und des autonomen Fahrens. (Bild: Fraunhofer IDMT/Leona Hofmann)
Sensorik

Das hellhörige Auto

Ein Auto, das hören kann, präsentiert das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT auf der IAA MOBILITY in München. Der Prototyp integriert akustische Sensoren in die Fahrzeugtechnologie und erhöht so die Sicherheit und Zuverlässigkeit im Straßenverkehr.

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Eine zerkleinerte Felge wird im Ofen eingeschmolzen. (Bild: Fraunhofer IGCV, Kleinhans)
Gießen

Recyceltes Aluminium in der Autofelge

Stahlfelgen galten lange Zeit als Standard, bis Aluminium in den 1990er Jahren aufgrund seiner Leichtigkeit und Korrosionsbeständigkeit die Oberhand gewonnen hat. Doch die Herstellung von Aluminium ist sehr energieintensiv und verursacht erhebliche CO2-Emissionen. Forschende des Fraunhofer IGCV wollen deshalb den Anteil an recyceltem Aluminium in der Produktion auf mindestens 30 Prozent erhöhen.

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