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Der Hersteller verbesserte das Design der innenliegenden Ventile, was den Druckabfall deutlich reduzierte.  (Bild: Stauff)
Hydraulik 

Schraubkupplung: Update sorgt für mehr Flow

Die Schraubkupplungen mit Kegelventil QRC-HSN von Stauff bieten im Vergleich zur Vorgängerbaureihe QRC-HS deutliche Fortschritte bei Durchfluss, Druckverlust, Korrosionsbeständigkeit und Bedienkomfort. Die Kupplungen stellen sicher, dass Hydrauliköl zuverlässig vom hydraulischen Antrieb zum Anbaugerät gelangt.

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Schlüsseltechnologien wie Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Nachhaltigkeit müssen Bestandteil der Hochschullehre für Ingenieursberufe werden. Neben dieser Modernisierung der Lehrpläne gilt es, innovative Lehrmethoden und eine stärkere Verzahnung mit der Industrie zu etablieren. (Bild: © FotoArtist - stock.adobe.com)
Fachkräftemangel

Wie der Ingenieursberuf wieder attraktiv wird

„Wenn jeder Influencer in Dubai werden will, wird der technologische Fortschritt nicht funktionieren“, warnt VDI-Direktor Adrian Willig. Doch wie begeistert man junge Menschen wieder für den Ingenieursberuf und wie müssen sich Bildungspolitik, Hochschulen und Wirtschaft an die Anforderungen der Zukunft anpassen?

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Bildergalerien

Bestehende Maschinen und Anlagen fit machen für die Zukunft: Mit einem Retrofit lassen sich nicht nur teure Neuinvestionen vermeiden, es trägt auch wesentlich zur Nachhaltigkeit bei. (Bild: © Syam - stock.adobe.com)
Retrofit

Ein strategisch wichtiger Weg in die Zukunft?

Hohe Energiekosten, unsichere wirtschaftliche Rahmenbedingungen, zurückhaltende Investitionsneigung – es gibt viele Triebfedern, Bestandsanlagen durch Retrofitting ein zweites Leben zu geben. Was spricht für ein Retrofitting? Welche Anforderungen gehen damit einher? Dieser Beitrag gibt Antworten.

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Voraussetzung für die Challenge war ein Roboter, der mindestens 15 kg Mondgestein verarbeiten kann, maximal 60 kg wiegt und beim Betrieb möglichst wenig Staub aufwirbelt.  (Bild: FZI)
Regolith

Die Mondmission in greifbarer Nähe

Es ist das Jahr 2040: Die Operationen zur Sicherung einer langfristigen menschlichen Präsenz auf der Mondoberfläche unter Nutzung von Mondressourcen haben begonnen – Was klingt wie der Anfang eines Science-Fiction-Romans, war für das Robotikteam des Karlsruher FZI Forschungszentrum Informatik der Auftakt ihrer Mission beim diesjährigen „Space Resources“-Wettbewerb der Europäischen Raumfahrtorganisation ESA.

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