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Auf der Autodesk University stellt Autodesk neue KI-gestützte Funktionen für Fusion, Inventor und Vault vor. Sie automatisieren repetitive Aufgaben, verbessern die Nutzung von Produktdaten und verknüpfen Design und Fertigung enger. Mit Inventor als erstem Fusion Connected Client sollen durchgängige Engineering-Workflows entstehen. (Bild: Autodesk)
KI in der Konstruktion

Wenn das CAD-System mitdenkt

Künstliche Intelligenz wird zunehmend zu einem festen Bestandteil der Engineering-Praxis: Auf der Autodesk University 2026 kündigt der Softwarehersteller neue Funktionen an, die gezielt die Schmerzpunkte in der Produktentwicklung adressieren. Der Konstrukteur wird dabei nicht überflüssig – er muss jedoch lernen, richtig zu delegieren.

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Bildergalerien

Wahrnehmen, entscheiden, handeln: Bei Physical AI verschmelzen Aktorik, 3D-Sensorik und Edge-Computing zu einem geschlossenen System. (Bild: )
Künstliche Intelligenz

Vom Algorithmus zur Aktion

Mit Physical AI hält eine neue Variante der Künstlichen Intelligenz Einzug in die industrielle Umgebung: Sie verbindet KI-Systeme mit physischen Systemen, etwa Roboter. Was bedeutet Physical AI für die künftige Arbeit von Konstrukteuren und wie verändern sie deren Aufgaben – und Verantwortlichkeiten?

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Vier von zehn Unternehmen (40 Prozent) sehen bereits, dass der Bedarf an KI-bezogenen Qualifikationen und Kompetenzen in ihrer Organisation wächst, zeigt die TÜV Weiterbildungsstudie 2026. (Bild: © InfiniteFlow – stock.adobe.com)
Weiterbildung

Hoher Bedarf an KI-Kompetenzen

Eine neue Weiterbildungsstudie des TÜV-Verbands zeigt Weiterbildungsdefizite. Vor allem für die die prozesssichere Implementierung von Künstlicher Intelligenz fehlen dem Fachpersonal fundierte Kenntnisse. Was Unternehmen tun können.

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