Künstliche Intelligenz ist bekanntermaßen ein absoluter Energiefresser. Forschende der Frankfurt UAS und der Uni-Bw München untersuchen, wie Energiekennzeichnungen Nutzerentscheidungen prägen.
Eine neue Weiterbildungsstudie des TÜV-Verbands zeigt Weiterbildungsdefizite. Vor allem für die die prozesssichere Implementierung von Künstlicher Intelligenz fehlen dem Fachpersonal fundierte Kenntnisse. Was Unternehmen tun können.
Ein Hersteller von Automatisierungssystemen für Verpackungsprozesse hat seinen Aufwand für die Elektrokonstruktion um rund 50 Prozent gesenkt – messbar, nachvollziehbar, dokumentiert. Dabei spielt auch künstliche Intelligenz eine Rolle.
Das vollständig überarbeitete und erweiterte Buch „Künstliche Intelligenz entfesselt“ bietet Fach- und Führungskräften einen praxisnahen Kompass zur KI-Transformation.
Das neue Reallabor am KI-Fortschrittszentrum in Stuttgart ist gestartet. Es unterstützt baden-württembergische Unternehmen bei der Technologieentwicklung sowie bei rechtlichen und regulatorischen Fragen rund um Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik.
Bis 2030 soll künstliche Intelligenz zehn Prozent der wirtschaftlichen Wertschöpfung ausmachen – doch der Weg aus dem Labor heraus bleibt die größte Herausforderung. Auf der Hannover Messe 2026 zeigt das DFKI, wie dieser Transfer gelingen kann.
In China soll künstliche Intelligenz die Entwicklung der Kernfusion beschleunigen: Mehrere Start-ups setzen KI-Modelle in Versuchsreaktoren ein oder positionieren sich als Modell-Lieferant für Forschungsteams. Auch Schaufelverkäufer sind bereits erfolgreich.
Neben verschiedensten Lösungen auf Basis künstlicher Intelligenz war ein weiteres Thema an vielen Ständen auf der Hannover Messer zu sehen und zu erleben: Virtualisierung von Produkten, Linien und Fabriken mithilfe der Nvidia-Omniverse-Technologie.
Die Additive Fertigung mit recycelten Rohstoffen erzeugt aktuell vielfach Ausschuss. Ein neues Projekt des Fraunhofer IAPT will das mit Intelligente In-Process-Kontrolle (IPC), digitaler Zwillinge und Künstlicher Intelligenz (KI) ändern.
Im Forschungsprojekt „RoLaKI" will das LZH zusammen mit zwei Partnern roboter- und laserbasierten 3D-Druck für die Unterwasser-Reparatur entwickeln. Künstliche Intelligenz soll dabei helfen, beschädigte Stahlstrukturen nachhaltig und ressourceneffizient zu reparieren.