Nachhaltig und biologisch abbaubar: Verpackungen aus Pilzmyzel. (Bild: Fraunhofer IAP, Jadwiga Galties)
Nachhaltigkeit

Nachhaltige Produkte aus Pilzmyzel entwickeln

Pilze haben mehr zu bieten als auf den ersten Blick erkennbar. Die fadenförmigen Zellen von Pilzen, die wie ein Wurzelgeflecht unsichtbar unter der Erde wachsen, bieten großes Potenzial: Forschende am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP nutzen dieses Pilzmyzel, um damit unterschiedlichste, recycelbare Produkte zu entwickeln – vom Portemonnaie über Dämmmaterialien bis hin zu Verpackungen.

Weiterlesen
Prof. Dr. Miguel Marques, Inhaber des Lehrstuhls „Künstliche Intelligenz für integrierte Materialwissenschaft“ setzt sich für den Standard OPTIMADE ein, der den Nutzenden einen leichteren Zugang sowohl zu führenden als auch zu weniger bekannten Werkstoffdatenbanken zu ermöglichen will. (Bild: RUB, Marquard)
Materialien

KI-Training in der Materialforschung

Künstliche Intelligenz (KI) beschleunigt die Entwicklung neuer Materialien. Eine Voraussetzung für KI in der Materialforschung sind die umfassende Nutzung und der Austausch von Daten über Materialien. Das erleichtert der umfassende internationale Standard Optimade.

Weiterlesen

Bildergalerien

So gut wie mit teureren Geräten: In seiner Dissertation entwickelte HM-Forschender Benedikt Kaufmann eine Möglichkeit kostengünstig Biostrukturen zu drucken. (Bild: Hochschule München/Johanna Weber)
Additive Fertigung

Kostengünstigen Bioprinter selber bauen

Mit einem 3D-Drucker aus dem Elektromarkt ein lebendiges Gewebekonstrukt drucken? Forschenden ist es jetzt gelungen, einen einfachen 3D-Drucker so zu modifizieren, dass er biologische Strukturen auf Knopfdruck erstellen kann. Das ist eine Chance für kleine Labore, auch in diesem Bereich zu forschen.

Weiterlesen