Rechenpower für die Hutschiene: L-force Controller 3200 C mit angereihtem I/O-System 1000 (Bilder: Lenze) (Archiv: Vogel Business Media)
Controller

Wie ein Controller eine PC-basierte Steuerung ersetzen kann

Anwender erwarten von ihren Automatisierungslieferanten immer häufiger ein durchgängiges Automatisierungssystem, fortschrittliche Engineering-Werkzeuge und bei Bedarf Unterstützung durch einen versierten Support, um die steigende Komplexität der Automatisierungsaufgaben effizient und kostengünstig bewältigen zu können. Lenze führt jetzt die Produktfamilie L-force Controller 3200 C ein. Sie eignet sich besonders für die Realisierung zentraler Steuerungsarchitekturen in Motion-Control-Anwendungen.

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An der Saar-Uni forschen Ingenieure in unterschiedlichen Bereichen: Prof. Dirk Bähre (r.) und Dipl.-Ing. Olivier Weber arbeiten zum Beispiel an einem Verfahren, das es ermöglicht, maßgefertigte Metall-Bauteile in großer Zahl günstig herzustellen. (Bild: Oliver Dietze)
Industrie 4.0

Saar-Uni bildet Ingenieure für Industrie 4.0 aus

Ab diesem Wintersemester bietet die Universität des Saarlandes den neuen Studiengang Systems Engineering an. Er orientiert sich an den Kernideen von Industrie 4.0 und vermittelt wichtige Grundlagen, die für die Entwicklung und Steuerung technischer Systeme notwendig sind. Studenten lernen zudem, wie sie ein Produkt von der Entwicklung bis zur Markteinführung und darüber hinaus begleiten.

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Schneller, flexibler und kostengünstiger: Bühler Motor stellt zur IAA eine neue Lösungsplattform für Kühlmittel-zusatzpumpen vor – bFlow C (Bild: Bühler Motor)
Motoren

Von der Kuckucksuhr zur Mechatronik

Bühler Motor, 1855 als Uhrenmanufaktur in Triberg im Schwarzwald gegründet, gehört heute zu den führenden Anbietern maßgeschneiderter mechatronischer Antriebslösungen auf der Basis kleiner elektrischer Gleichstrommotoren. Mehr als 20 Millionen Einheiten dieser Antriebe verlassen jährlich die Produktionslinien der inzwischen über drei Kontinente verteilten Fertigungsstandorte.

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Von der Natur inspiriert und per Laser auf einen Stahlbolzen gefräst: 3-D-Aufnahme der schuppenähnlichen Struktur. (Bild: Christian Greiner, KIT)
Metall/Bolzen

Schlangenmuster schützt Stahl vor Reibung

Eine Schlange kommt auch ohne Beine vorwärts, weil sie sich mit ihrem Bauch vom Boden abstößt. Sie erzeugt dabei nur an den Stellen Reibung, die sie braucht, um sich nach vorne zu bewegen und kann so verhindern, dass sich ihre Schuppen durch zu starke Reibung abnutzen. Forscher des KIT haben eine Möglichkeit gefunden, diese Eigenschaft auf Bauteile in beweglichen Systemen zu übertragen. So könnten sie die Lebensdauer von Hüftprothesen, Computer-Festplatten oder Smartphones verlängern.

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