Miesmuschel auf einem Stein. Mit ihren Byssusfäden kann sie sich an festen Gegenständen in der Brandung festsetzen. (Bild: Universität Bayreuth)
Biomaterial

Aus Miesmuscheln Werkstoffe mit steuerbarer Elastizität entwickeln

Erstmals ist es einer Forschungsgruppe der Universität Bayreuth gelungen, die Struktur und die Funktion eines Proteins aufzuklären, das in den Fäden von Miesmuscheln enthalten ist. Dieses Protein wurde als Ursache dafür identifiziert, dass der Faden der Miesmuschel unterschiedliche Grade der Elastizität aufweist und somit die Muschel in der Brandung optimal schützt. Dies eröffnet spannende Perspektiven für neuartige Biomaterialien, deren Elastizität sich mit hoher Genauigkeit steuern lässt.

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Der Laufroboter Lauron wurde am FZI entwickelt und kann sich selbst in unwegsam Gelände sicher fortbewegen. Im Projekt intelliRISK setzt ihn das FZI als Test- und Evaluationssystem ein. (FZI Forschungszentrum Informatik)
Roboter

Weltraum-Roboter treffen selbstständig Entscheidungen

Ein System, mit dem Roboter in Weltraumeinsätzen selbstständig Entscheidungen treffen, daran forscht seit dem 1. Juli 2017 ein Team um den Projektverantwortlichen Arne Rönnau am FZI Forschungszentrum Informatik. Mit „intelliRISK“ sollen Roboter die Fähigkeit erlangen, auf planetaren Erkundungsmissionen autonomer und flexibler zu handeln.

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3D-Connexion hat die Anbindung seiner 3D-Mäuse an die neue Softwareversion von Rhinoceros verbessert. (Bild: 3D-Connexion)
3D-Maus

Erweiterte Unterstützung von 3D-Mäusen in Rhino V5

3D-Connexion, Anbieter von 3D-Mäusen für Konstruktions- und Designprofis, hat die Anbindung an die neue Softwareversion von Rhinoceros verbessert. Alle aktuellen 3D-Mäuse sind mit Rhino V5 kompatibel. Von Illustration und Animation bis hin zu Konstruktion und Produktdesign – die Integration einer 3D-Maus in den Designprozess verschafft Rhino-Anwendern eine natürlichere Verbindung zum 3D-Modell

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