Ein Trend in 2026: Multi-Material-Druck – Durch die Kombination unterschiedlicher Materialien in einem einzigen Druck lassen sich erweiterte Gestaltungsmöglichkeiten erschließen, die Montageschritte reduzieren, die Bauteilleistung verbessern und Entwicklungszeiten beschleunigen. (Bild: Ultimaker)
Additive Fertigung

Diese Trends prägen den 3D-Druck 2026

Was als Nischenwerkzeug für das Prototyping begann, hat sich zu einer unverzichtbaren Produktionstechnologie entwickelt. Die Rede ist von der Additiven Fertigung. Laut dem Personalberatungsunternehmen Kensington 360 und dem Online-3D-Druck-Service 3D-Druck-München sind dies die wichtigsten Trends dieser Technologie für 2026. 

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Seit Februar 2026 gibt es zusätzliche Getriebevarianten auf der One-Plattform: Die zweistufigen bis vierstufigen Getrieben sind erhältlich in Stirnrad- und Kegelstirnradausführung mit einer Leistung bis 4.807 kW und einem Drehmoment bis 153.000 Nm.   (Bild: Flender)
Getriebe

Getriebe in wenigen Minuten konfigurieren für jede Anwendung

Die Flender-One-Plattform deckt jetzt fast alle gängigen Industrieanwendungen ab, zum Beispiel auch Rührwerke. Die Getriebe werden mit einem Online-Konfigurator in wenigen Minuten auf die Anwendung zugeschnitten und sind so günstig und schnell geliefert wie ein Serienprodukt. Möglich ist dies aufgrund einer durchgängig digitalen Prozesskette. 

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Um die Temperaturverteilung im Elektromotor in Echtzeit mit KI-Methoden schätzen zu können, sammelte Doktorand Saeed Farzami aus dem Team von Professor Matthias Nienhaus an einem selbstentwickelten Teststand Massen von Daten. (Bild: Oliver Dietze)
Temperaturkontrolle

KI überwacht Antriebe im Betrieb

Mit einem KI-gestützten Verfahren kann das Team um Professor Matthias Nienhaus von der Universität des Saarlandes die Temperaturverteilung in laufenden Elektromotoren erfassen – ohne zusätzlich verbaute Technik. Die Ingenieure nutzen vorhandene Antriebsdaten und ein KI-Modell.

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Vier von zehn Unternehmen (40 Prozent) sehen bereits, dass der Bedarf an KI-bezogenen Qualifikationen und Kompetenzen in ihrer Organisation wächst, zeigt die TÜV Weiterbildungsstudie 2026. (Bild: © InfiniteFlow – stock.adobe.com)
Weiterbildung

Hoher Bedarf an KI-Kompetenzen

Eine neue Weiterbildungsstudie des TÜV-Verbands zeigt Weiterbildungsdefizite. Vor allem für die die prozesssichere Implementierung von Künstlicher Intelligenz fehlen dem Fachpersonal fundierte Kenntnisse. Was Unternehmen tun können.

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