Die Rotoren seines encoderlosen Lean Motors fertigt Stöber mit einer vollautomatisierten Roboterbestückungsanlage. Die komplette Automation dieses Systems basiert auf der neuesten Technik aus dem eigenen Haus sowie der Entwicklungsumgebung Automation Control Suite AS6.
Digitalisierte Maschinen und Anlagen produzieren riesige Datenmengen, die es zu managen gilt. Wie das funktionieren kann und welchen Mehrwert es bringt, zeigt Weidmüller am Beispiel seines Energy Analytics Systems.
Das Berechnungs-Tool Temperature Calculator soll den Aufwand bei der Temperaturbestimmung im Schaltschrank deutlich senken. Dabei werden Anbieter Amperesoft zufolge alle Anforderungen der DIN EN 61439-1 rechtssicher erfüllt.
Wittenstein hat seine spielarmen Planetengetriebe SP+ und TP+ des Portfolio-Segments „Alpha Advanced Line“ verbessert. Sie bieten nun eine höhere Leistungsdichte sowie die Möglichkeit, die Getriebeauslegung an die benötigte Lebensdauer anzupassen. Außerdem soll ein Montagering den mechanischen Anbau erleichtern.
Frédéric Nicolo, französischer Ingenieur für numerische und wissenschaftliche Berechnungen, hat mit Maplesim, dem Modellierungs- und Simulationswerkzeug von Maplesoft, einen Motorrad-Rennsimulator entwickelt.
Ejot bietet mit Delta Calc ein Prognoseprogramm, mit dem Konstrukteure und Entwickler bei der Vor-Auslegung von Direktverschraubungen in thermoplastische Werkstoffe unterstützt werden.
Additive Works bietet mit dem ASAP-Prinzip eine simulationsbasierte Prozessvorbereitung für die Additive Fertigung von Metallbauteilen mittels Laserschmelzen an.
Simufact stellt mit Simufact Additive 3 nun die dritte Generation seiner Simulationslösung für metallbasierte additive Fertigungsprozesse bereit. Highlight des neuen Releases ist die thermo-mechanische Berechnungsmethode, die über die mechanische Simulation hinaus den Einfluss der Wärmeenergie auf das additiv zu fertigende Teil aufzeigen soll; so gewinnt der Anwender Einblicke in das globale Temperaturverhalten im Bauteil.
MDesign hat sein Release 05/2017veröffentlicht – ein Highlight ist das neue Modul "Stirnradpaar Kunststoff". Es bietet Anwendern die Möglichkeit, Stirnradpaarungen der Kombination "Metall/Kunststoff" und "Kunststoff/Kunststoff" innerhalb kürzester Zeit effizient und normenkonform auszulegen, zu optimieren und nachzurechnen.