Die Verwaltungsschale (Asset Administration Shell, AAS) liefert eine Basis, um „digitale Zwillinge“ von physischen Produkten standardisiert und maschinenlesbar zu beschreiben. Wie ist die AAS aufgebaut und was macht sie für Konstrukteure und Entwickler wichtig?
Steigende Automatisierungsgrade, neue Kommunikationsstandards und der Bedarf an energieeffizienten Lösungen verändern das Zusammenspiel von Motoren, Elektronik, Software und Steuerung. Welche Auswirkungen das hat, zeigen wir hier.
Digitale Hydraulik steigert die Effizienz und senkt die Emissionen der Maschine um bis zu 50 Prozent. Drei Varianten der Technologien gibt es. Wie sie funktionieren und wann man lieber elektrifizieren sollte, erklärt Alessandro Carmona von Danfoss Power Solutions in einem Gastbeitrag.
Das Forschungsprojekt „Antrieb 4.0“ zeigt, wie ein sicherer, geteilter Datenraum die nächste Generation elektrischer Antriebe herstellerübergreifend verbindet. Wichtig dabei sind klare Regeln, um die volle Kontrolle über die eigenen Daten zu behalten.
Forschende der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Bahnschwellen kontaktlos geprüft werden können. Das luftgekoppelte Impakt-Echo-Verfahren diagnostiziert innenliegende Schäden; Instandhaltungsmaßnahmen können so gezielter geplant werden.
Von der 3D-Smartkamera über eine Motorsteuerung bis hin zu neuen Drehgebern: Wir stellen Ihnen neue Produkte verschiedener Hersteller für die Automatisierung vor.
In der Welt mobiler Maschinen und automatisierter Systeme ist die präzise Erfassung von Bewegungen entscheidend – insbesondere bei rauen Umgebungsbedingungen. Inertiale Messeinheiten bieten hierfür eine leistungsstarke Lösung.
Ein internationales Forschungsteam hat einen „Gas-Flüssig-Feststoff“-Prozess entwickelt, mit dem sich MXenen – einer Familie zweidimensionaler Materialien – in bisher unerreichter Reinheit und Kontrollierbarkeit herstellen lassen.
Normteil oder Sonderbauteil verwenden – das ist hier die Frage. Die Antwort: Beide haben ihre Stärken und Schwächen. Im Zusammenspiel jedoch können sie zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor werden.