Prof. Yilmaz Uygun und sein Team arbeiten an der Nutzung von 3D-Druckverfahren für die Raumfahrt. (Bild: Yilmaz Uygun)
Additive Fertigung

3D-gedruckte Unikate fliegen ins All

Eine Forschungsgruppe der Constructor University Bremen hat einen Delta-3D-Drucker entwickelt, mit dem Bauteile für Anwendungen im Weltall additiv gefertigt werden können. Nun wurde das aus der Gruppe entstandene Startup „NebulaForm“ in den Raumfahrtinkubator der Europäischen Weltraumorganisation ESA aufgenommen.

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In einem standardisierten Seecontainer findet ein komplettes, vollständig automatisiertes Regalbediengerät mit ca. 500 Kunststoff-Lagerkisten Platz. Im Inneren bewegen sich zwei Fahrwagen in Längsrichtung entlang an oben und unten angeordneten Zahnschienen. (Bild: SEW)
Intralogistik

Mobiles Regalbediengerät im Seecontainer

Güter aller Art werden per Schiff und Schiene in Containern transportiert. Eine Gemeinschaftsentwicklung von SEW-Eurodrive mit dem Automation Partner Inperfektion verfolgte hierfür ein besonderes Ziel: ein komplettes, vollständig automatisiertes Regalbediengerät – eingebaut in einem Seecontainer.

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Bildergalerien

Hinterleuchtete Türverkleidung aus dem 3D-Drucker. (Bild: Fraunhofer IPA/Christian Bay)
3D-Druck

Lichtdurchlässige Kunststoffbauteile additiv fertigen

Komplexe Kunststoffbauteile, die an bestimmten Stellen lichtdurchlässig sein müssen, verlangen Herstellern und Entsorgungsunternehmen einiges ab. Mit additiver Fertigung ist es Fachleuten nun gelungen, diese Bauteile in nur einem einzigen Fertigungsschritt und durchgängig aus demselben Material herzustellen.

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