Drahtwälzlager trennen die Lagerungsfunktion von der Gehäusestruktur. Dadurch lassen sich Gehäusewerkstoffe wie Aluminium, Kunststoffe oder CFK auch bei höherer Last einsetzen. Das Konzept bietet Designfreiheit und ermöglicht platzsparende, anwendungsspezifische Drehverbindungen.
Vom 18. bis 21. November öffnet die Formnext, Hub für Additive Manufacturing, bereits zum zehnten Mal ihre Tore auf dem Frankfurter Messegelände. Wir zeigen hier sechs Neuheiten aus dem Bereich Software für den industriellen 3D-Druck.
Nachhaltigkeit heißt bei Tsubaki Kabelschlepp nicht nur Recyclingmaterialien einsetzen, sondern auch Entwicklungsprozesse und Fertigungsstrategien anpassen. Peter Pütz hat uns einen Einblick gewährt.
Forscher am Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM haben ein Verfahren entwickelt, bei dem ein Fluoreszenz-Laserscanner den Trennmittelauftrag in Druckgießprozessen misst. Die Messdaten schaffen die Basis für eine geregelte Applikation von Trennmitteln in Metall-Druckgießprozessen.
Das spanische Unternehmen V2 Group hat zusammen mit dem italienischen Vorreiter für Großformat‑3D‑Drucktechnologien, Caracaol, den ersten funktionsfähigen, 6 Meter langen, monolithischen Katamaran für freie Gewässer entwickelt.
Mammoet tauscht im Duisburger Stahlwerk von Thyssenkrupp Steel Kranbahnträger aus. Für die Planung der anspruchsvollen Manöver nutzt das Unternehmen 3D-Engineering.
Wie lassen sich Kupferwerkstoffe entwickeln, die extremen Temperaturen, hohen Belastungen und anspruchsvollen Einsatzbedingungen standhalten – und sich dennoch präzise additiv fertigen lassen? Dieser Frage ist ein Forschungsteam der Hochschule Osnabrück und RWTH Aachen nachgegangen.
Die Additive Fertigung mit recycelten Rohstoffen erzeugt aktuell vielfach Ausschuss. Ein neues Projekt des Fraunhofer IAPT will das mit Intelligente In-Process-Kontrolle (IPC), digitaler Zwillinge und Künstlicher Intelligenz (KI) ändern.
Airbus produziert jährlich mehr als 25.000 flugtaugliche 3D-gedruckte Teile und verändert damit die Art und Weise, wie Flugzeuge gebaut und gewartet werden. Unterstützt werden sie dabei von der Technologie von Stratasys. Mittlerweile sind über 200.000 zertifizierte Stratasys-Polymerteile im aktiven Einsatz.
Das schwäbische Unternehmen Qatna Medical hat ein Implantat aus biologischem Gewebe für den Verschluss des linken Herzohrs entwickelt. Es soll vor Schlaganfällen schützen. Die Komponenten für das Einführsystem wurden von 1zu1 im 3D-Druck realisiert.