Künftig könnten einige der zahlreichen Prozessschritte von der ersten Skizze bis zum fertigen Bauteil überflüssig werden – dank einer Nomenklatur bestehend aus neun Zeichen und einigen Grundregeln. (Bild: Fraunhofer IPA)
CAD

Eine Abkürzung zum fertigen Bauteil

Ein Wissenschaftler am Fraunhofer IPA hat einen Weg gefunden, wie sich einige der zahlreichen Prozessschritte von der ersten Skizze bis zum fertigen Bauteil einsparen lassen. CAD-Modell, technische Zeichnung und die Einstellungen an der Maschine entfallen – alles, was Konstrukteure und Fertiger noch brauchen, sollen neun einfache Zeichen sein.

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In Pfalzgrafenweiler im Schwarzwald entwickelt und produziert Koch Pac-Systeme Blisteranlagen wie diese für die Industrie. Im Einsatz in Konstruktion und Entwicklung sind verschiedene Lösungen von Simus Systems, die mehr Transparenz hinsichtlich der Daten und der Kosten ermöglichen.  (Bild: simus systems GmbH)
Konstruktion

Datenpower für Anlagenbauer

Sondermaschinenbauer Koch Pac-Systeme ist Experte für Entwicklung und Implementierung individueller, modular aufgebauter Blistermaschinen sowie Verpackungslinien. Unter anderem vertraut das Unternehmen auf Lösungen von Simus Systems: Bisher wurden schnelle CAD-Bauteilsuche, hohe Wiederverwendung, treffsichere Kalkulation sowie die Klassifikation und Strukturierung von Materialstämmen erreicht.

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Bildergalerien

Das entwickelte Multicopter-System hat eine Abflugmasse von 25 Kilogramm und verfügt über eine große Nutzlastfläche. Aufgrund der modularen Bauweise kann es für spezifische Anwendungsfälle angepasst werden.  (Bild: Leichtwerk AG)
Zivile Drohne

Multicopter aus nachwachsenden Rohstoffen entwickelt

Multicopter aus Kohlenstoff-, Glas- oder Aramidfasern sind meist überdimensioniert. Das Fraunhofer WKI hat gemeinsam mit der Leichtwerk AG und der Jowat SE ein ressourceneffizientes ziviles Drohnen-System auf Basis nachwachsender, regional verfügbarer Rohstoffe entwickelt, das den Lastenanforderungen ausreichend gerecht wird.

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Mit der neuen Getriebeplattform Flender One bietet Flender kundenindividuelle Getriebe zu den Konditionen von Standardgetrieben. Wie das funktioniert, erklären Peter Hensel (links), Head of Configuration and Data Management und Projektleiter Dr. Jan Reimann.  (Bild: Flender)
Getriebe

„Kein Standard ist der neue Standard“

Mit der Getriebeplattform Flender One will Flender einen neuen Standard in der Getriebetechnik etablieren, die Rede ist gar von einer Revolution. Warum das gelingen kann, erklären Gesamtprojektleiter Jan Reimann und Chef des Konfigurations- und Datenmanagements Peter Hensel.

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