Forschende haben den mobilen 3D-Handscanner goSCOUT3D mit einem Roboterhund kombiniert. (Bild: Fraunhofer IOF)
Messtechnik

Mobile 3D-Vermessung auf vier Pfoten

Mit dem Handscanner goSCOUT3D haben Forschende des Fraunhofer IOF einen mobilen Sensor für die hochauflösende 3D-Vermessung komplexer Objekte entwickelt. Nun wurde der Scanner mit einem Roboterhund der Marke Boston Dynamics gekoppelt, um diesen Prozess weiter zu automatisieren.

Weiterlesen
Die Simulation „Sound of Science“ kann das Echo und den Nachhall eines Tons im 3D-Modell messen und simulieren, wie sich Schallwellen in einem Raum ausbreiten. (Bild: Siemens)
Simulation

Dank digitalem Zwilling zum perfekten Sound

Siemens hat einen digitalen Zwilling speziell für Veranstaltungssäle entwickelt. Damit lassen sich Akustik und Struktur des Gebäudes realistisch nachbilden und sehr präzise simulieren. Erstmals eingesetzt wird die Anwendung namens „Sound of Science“ im Großen Festspielhaus der Salzburger Festspiele.

Weiterlesen
Ein neuartiger Flügel kann die Leistungsfähigkeit von Flugzeugen steigern und den Kraftstoffverbrauch verringern. (Bild: Autor – unsplash.com)
Forschung

Der Flugzeugflügel der Zukunft ist intelligent

Das DLR und weitere Projektbeteiligte untersuchten, wie der Flugzeugflügel der Zukunft aussehen müsste. Ihre Ergebnisse: Flugzeugflügel mit größerer Spannweite können die Luftfahrt klimaverträglicher machen. Dazu müssten die neuartigen Flügel hochgestreckt, biegeweich und intelligent sein.

Weiterlesen

Bildergalerien

Prof. Yilmaz Uygun und sein Team arbeiten an der Nutzung von 3D-Druckverfahren für die Raumfahrt. (Bild: Yilmaz Uygun)
Additive Fertigung

3D-gedruckte Unikate fliegen ins All

Eine Forschungsgruppe der Constructor University Bremen hat einen Delta-3D-Drucker entwickelt, mit dem Bauteile für Anwendungen im Weltall additiv gefertigt werden können. Nun wurde das aus der Gruppe entstandene Startup „NebulaForm“ in den Raumfahrtinkubator der Europäischen Weltraumorganisation ESA aufgenommen.

Weiterlesen
(v.l.n.r.) Jun.-Prof. Dr. Lisa Scheunemann, Prof. Dr. Kristin de Payrebrune, Prof. Dr. Eberhard Kerscher, die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Stella Diederichs, Kevin Gutzeit und Max Werrel, Prof. Dr. Jan Aurich sowie Dr. Sven Ehnert. (Bild: RPTU/Koziel)
Metall

Kobalt und Wolfram in Werkzeugen ersetzen

Ein Team an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) hat mit FairTools ein Forschungsvorhaben gestartet, in dem es den Anteil der kritischen Rohstoffe Kobalt und Wolfram in Hartmetallwerkzeugen reduzieren, ersetzen oder das Material in einem Wertstoffkreislauf recyceln will.

Weiterlesen