Application Lifecycle Management (ALM) steht für eine Kombination von Personen, Tools und Prozessen, die den Lifecycle eines Artefakts von der Entwicklung bis zum End of Life verwalten.  (Bild: © Theyone – stock.adobe.com)
Softwareentwicklung trifft Konstruktion

Der digitale Faden im Maschinenbau – Application Lifecycle Management

ALM ist für Konstrukteure längst mehr als ein IT-Thema, denn Maschinen werden immer komplexer: Mechanik, Elektronik und Software müssen nahtlos zusammenspielen, während Kunden kürzere Entwicklungszeiten und individuelle Lösungen erwarten. Hier setzt ALM an und schafft die Basis für mehr Transparenz, höhere Qualität sowie schnellere Innovationszyklen – die wichtigsten Grundlagen.

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Anbieter zum Thema

KI-Agenten beschleunigen nicht nur einzelne Prozesse; vielmehr orchestrieren sie ganze Entwicklungszyklen und sind ein Effizienzbooster für die Produktentstehung. (Bild: Synera)
CAE

Automatisierung heute, KI morgen

Automatisierung ist heute schon mehr ist als ein Effizienztool – sie spart Gewicht, Zeit und Emissionen und eröffnet neue konstruktive Freiheiten. Doch der nächste Schritt sind KI-Agenten, die eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine ermöglichen.

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Ziel des Projektes ist es, innovative Technologien zur Produktion von elektrischen Antriebssystemen zu entwickeln, die zur nachhaltigen Mobilität und signifikanten Reduktion der CO2-Emissionen beitragen. (Bild: Universität Paderborn)
Additive Fertigung

E-Motoren aus dem 3D-Drucker

In einem großangelegten Projekt haben Forscher unter Leitung der Universität Paderborn E-Motoren auf Basis additiver Fertigungsverfahren entwickelt. Die Verfahren reduzieren nicht nur das Gewicht, sondern verbessern auch die Kühlung, um die Leistungsdichte der E-Motoren zu erhöhen.

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Bildergalerien

Mit dem neuen Verfahren, das Dr. Oliver Maurer entwickelt hat, lassen sich mit dem 3D-Drucker vor allem kleinere Metallbauteile erheblich feiner und qualitativ hochwertiger drucken. (Bild: Claudia Ehrlich/Universität des Saarlandes)
Additive Fertigung

Schall macht 3D-gedruckte Metallbauteile stabiler

Ein Team der der Universität des Saarlandes will den 3D-Druck präziser machen. Dem Doktoranden Oliver Maurer ist es nun gelungen, die Qualität kleiner Metallbauteile, die im Pulverbett 3D-gedruckt werden, deutlich zu erhöhen – und zwar mit Schall. Die Industrie könnte hiermit erheblich stärker belastbare Bauteile produzieren. Die Forscher suchen nach Kooperationspartnern für den Technologietransfer.

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