Eine belgische Forschungsgruppe optimiert die Eigenschaften motorgetriebener Exoskelette, indem sie die Geräte mithilfe von 3D-Scans, CAD und 3D-Druck individuell anpasst.
Über die Vorteile des sicheren 3D-Radarsystems LBK von Leuze in rauen Umgebungen und dessen Funktionsprinzip geht's in der neuen Folge der Podcast-Reihe Maschinensicherheit der konstruktionspraxis.
In den letzten Wochen wurden wieder einige Neuheiten vorgestellt, die für erhöhte Sicherheit an der Maschine sorgen sollen, darunter ein Türgriffmodul, eine Zuhaltung im Miniaturformat, ein Lichtgitter oder Zustimmtaster.
Eplan hat ein Add-on für die Cloud-Software Eplan E-View Free vorgestellt, mit dem die 3D-Konstruktion eines Schaltschrankaufbaus aus Eplan Pro Panel einfach und an jedem Ort per Augmented Reality visualisiert und geteilt werden kann.
3D Systems möchte mit der Übernahme von Additive Works die Einführung des 3D-Drucks im Industriemaßstab beschleunigen. Dazu soll die simulationsbasierte Prozessvorbereitung des deutschen Softwareunternehmens beitragen. Sie wurde für das Laserschmelzen von Metallbauteilen entwickelt.
3D-Connexion präsentiert die CAD-Maus Cad-Mouse Pro Wireless. Das kabellose Eingabegerät für CAD-Anwendungen erhöht Ergonomie und Effizienz am Konstrukteurs-Arbeitsplatz.
In Zusammenarbeit mit Dell und 3D-Connexion sucht konstruktionspraxis einen Konstrukteur für den Test der mobilen Workstation Dell Precision 5530 2-in-1 und der neuen ergonomischen Präzisionmaus CAD-Mouse Pro Wireless.
3D-CAD oder dreidimensionale computergestützte Konstruktion ist eine Technologie für Konstruktion und Entwicklung, bei der das manuelle Zeichnen durch einen automatisierten Prozess ersetzt wird. Dabei werden Objekte dreidimensional aufgebaut. Wie 3D-CAD-Software funktioniert.
Der Werkstoffhersteller Covestro hat ein neues, mit Glasfasern gefülltes, recyceltes Polyethylenterephthalat (rPET) für die Fused Granulate Fabrication (FGF) entwickelt. Es soll für mehr Nachhaltigkeit in der additiven Fertigung sorgen.
Desktop Metal hat ein additives Fertigungsverfahren für die Serienproduktion von Holzteilen entwickelt und bietet es über seine Tochtergesellschaft Forust an. Das sogenannte Forust-Verfahren verwendet Abfallprodukte aus der Holz- und Papierproduktion um isotrope, hochfeste Holzteile herzustellen.