Continental Werk Hannover: Aus Benecke-Kaliko und Hornschuch wird Continental: Das Technologieunternehmen nimmt Fahrt bei der Integration auf und nutzt künftig die starke Konzernmarke Continental zur Erschließung neuer Absatzmärkte für Oberflächenmaterialien sowie zum Ausbau der Bekanntheit in bestehenden Märkten. (Continental)
Oberflächenbehandlung

Aus Benecke-Kaliko und Hornschuch wird Continental

Das Technologieunternehmen Continental nimmt bei der Übernahme von Benecke-Kaliko und Hornschuch Fahrt auf: Die visuelle Umstellung erfolgt ab sofort schrittweise auf das Corporate Design des Continental-Konzerns. Damit wird künftig das Erscheinungsbild von Continental-Gelb geprägt sein. Die Integration von Hornschuch startete zum 1. März, nachdem die Kartellbehörden dem Erwerb zugestimmt hatten, und soll bis Ende 2018 abgeschlossen sein.

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Zum 1. Januar 2016 übernahmen Prof. Dr. Katja Schenke-Layland und Dr. Christian Oehr die kommissarische Institutsleitung des Fraunhofer IGB. Unterstützt wird die Doppelspitze von apl. Prof. Dr. Steffen Rupp, dem stellvertretenden Institutsleiter. (Bild: Fraunhofer IGB)
Fraunhofer IGB

Neue Institutsleitung am Fraunhofer IGB

Nach dem Wechsel von Prof. Dr. Thomas Hirth zum Karlsruher Institut für Technologie KIT haben die IGB-Abteilungsleiter Prof. Dr. Katja Schenke-Layland und Dr. Christian Oehr zum 1. Januar 2016 die kommissarische Institutsleitung des Fraunhofer Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik (IGB) übernommen. Apl. Prof. Dr. Steffen Rupp wurde in seinem Amt als stellvertretender Institutsleiter bestätigt.

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Die Gimatic Vertrieb GmbH hat im letzten Jahr das 500 m² große neue Firmengebäude bezogen, von dem aus nun auch der direkte Vertrieb in Österreich unterstützt wird. (Gimatic)
Greifer

Deutsche Gimatic übernimmt Vertrieb Österreich

Die Gimatic Vertrieb GmbH in Hechingen vertreibt seit 2005 die pneumatischen und mechatronischen Greifer- sowie Handhabungs-Komponenten der italienischen Gimatic S.r.l in Deutschland und der Schweiz. Zum 1. September 2017 wird sich der Wirkungskreis für den Vertrieb des Gimatic-Portfolios um die Region Österreich erweitern und fortan direkt von der deutschen Niederlassung aus erfolgen.

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Stefan Tenbrock, CEO der Siemens Mechanical Drives (Siemens)
Antrieb

Siemens-Sparte Mechanische Antriebe wird zu Flender GmbH

Die Umwandlung der Siemens-Sparte Mechanische Antriebe zum eigenständigen Unternehmen unter dem Dach von Siemens geht planmäßig voran: Zum 1. Oktober 2017 geht die Sparte unter dem Firmennamen Flender GmbH, a Siemens Company, an den Markt. Auch die Niederlassungen werden weltweit entsprechend benannt. Das hat das Unternehmen mitgeteilt.

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Bildergalerien

Roba-Topstop-Bremssysteme garantieren höchste Sicherheit in Vertikalachsen. Sie halten die Achse in jeder beliebigen Position auch bei demontiertem Servomotor.  (Bild: Chr. Mayr)
Sicherheitsbremse

Sicher Bremsen im Team: Ansteuerung unterstützt sichere Bremse

Maschinen- und Anlagenbauer müssen gemäß der Norm EN ISO 13849-1 für jede Gefahrenstelle in ihren Produkten den erforderlichen Performance Level bestimmen und durch geeignete Schutzmaßnahmen erfüllen. Die unterschiedlichen Gefährdungssituationen, die beim Betrieb mit Vertikalachsen möglich sind, können mit einer sicheren Bremse, kombiniert mit einer abgestimmten sicheren Ansteuerung, abgesichert werden.

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Wilhelm Harting und seine Ehefrau Marie Harting legten den Grundstein für den Erfolg des Unternehmens. (Bild: Harting)
Steckverbinder/Anschlusstechnik

70 Jahre Harting Unternehmensgeschichte: Mit Tradition in die Zukunft

Nie war die Hartings Vision aktueller als heute: „Wir wollen die Zukunft mit Technologien für Menschen gestalten“, hatte die Eigentümerfamilie 1996 als Selbstverständnis und Ziel ihres unternehmerischen Wirkens formuliert. Am 1. September nun hat sich der Gründungstag des Familienunternehmens zum 70. Mal gejährt. Heute treibt das Weltunternehmen den technologischen Wandel voran und setzt entscheidende Impulse für die Zukunft.

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Die Initiative Deutschland Digital zeichnete Igus für den 3D-Copyshop in der Kategorie Unternehmen 4.0 aus (v.l.): Laudator und Jurymitglied Michael Nilles (Schindler Group), Tom Krause, Joschi Rohe, Sebastian Irle, Christian Batz (alle Igus GmbH). (Software AG / Marc Fippel)
Digital Economy Award 2016

Igus als „Unternehmen 4.0“ ausgezeichnet

Der 3D-Druck setzt in der Industrie neue Maßstäbe, was die Freiheit in der Konstruktion betrifft. Mit dem 3D-Druckservice bietet Igus eine Möglichkeit, um verschleißfeste Prototypen und Sonderteile ab Stückzahl 1 schnell und einfach zu bestellen. Das Konzept überzeugte die Jury des Digital Economy Award, die Igus in der Kategorie „Unternehmen 4.0“ auszeichnete.

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 (S. Häuslein/konstruktionspraxis)
Gleitlager

„Kunststoffgleitlager sind ernst zu nehmende Maschinenbauteile“

Über 1 Mrd. Kunststoffgleitlager hat Igus im Jahr 2017 produziert. Geschäftsführer Frank Blase ist sich sicher, dass das Potenzial, herkömmliche Lager gegen Kunststofflager zu tauschen, weiterhin riesig bleibe. Seit fast 40 Jahren bietet das Unternehmen solche Kunststoffgleitlager an und es wird nicht müde, zu zeigen, wie man damit Techniken verbessern und Kosten senken kann.

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Große Mengen an Simulationsdaten verkleinern und austauschen - (Bild: Cadfem)
Simulation

CAE-Daten als 3D-PDF-Modelle visualisieren

Mit C.A.V.E. inside Ansys von Cadfem können riesige Ergebnisdateien von Ansys in wenigen Schritten auf 1 % und weniger ihrer Originalgröße verkleinert und dann viel leichter und schneller ausgetauscht, präsentiert und archiviert werden, ohne dass die Genauigkeit darunter leidet. Dabei können jetzt auch 3D-PDF-Modelle erstellt werden, die sich in PDF-Reports integrieren lassen.

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