Ziel des Projektes ist es, innovative Technologien zur Produktion von elektrischen Antriebssystemen zu entwickeln, die zur nachhaltigen Mobilität und signifikanten Reduktion der CO2-Emissionen beitragen. (Bild: Universität Paderborn)
Additive Fertigung

E-Motoren aus dem 3D-Drucker

In einem großangelegten Projekt haben Forscher unter Leitung der Universität Paderborn E-Motoren auf Basis additiver Fertigungsverfahren entwickelt. Die Verfahren reduzieren nicht nur das Gewicht, sondern verbessern auch die Kühlung, um die Leistungsdichte der E-Motoren zu erhöhen.

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Hohlwellen-Drehgeber HOG 10, ursprünglich für Papiermaschinen entwickelt, haben sich in vielen Applikationen bewährt. Bilder: Hübner (Archiv: Vogel Business Media)

Antriebstechnik in rauer Umgebung

Im Maschinen- und Anlagenbau werden an Drehgeber in mechanischer und elektrischer Robustheit besondere Anforderungen gestellt. Wegen ihrer robusten Technik bewährten sich HeavyDuty-Drehgeber von Hübner besonders in rauen Umgebungsbedingungen, denn der Stillstand einer Anlage kann schnell die Kosten der Geber um ein Vielfaches übersteigen.

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Bildergalerien

Abb. 6: Virtuelle Fertigungsprozesskette, bei der die Schweisssimulation eine Prozessstufe präsentiert. (Bild: Dynamore)
Berechnungssoftware

Sicherheit und Effizienz dank Schweisssimulation

Ob Vorhersage der Betriebsfestigkeit, schweissinduzierte Verformungen, Eigenspannungen oder Mikrostruktur – eine Schweisssimulation liefert bei vielen Fragestellungen entscheidende Erkenntnisse. Die Simulation kann sowohl zur Verbesserung der Produkteigenschaften als auch zur Erhöhung der Prozesssicherheit und -robustheit bedeutend beitragen.

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