Stahl Stahl mit garantierter Ebenheit nach dem Laserschneiden

Redakteur: Lea Ziegler

Ruukki erweitert seine Laser-Produktfamilie mit Ruukki Laser Plus. Der Stahl ermöglicht nach dem Laserschneiden eine Ebenheit von 3 mm/m.

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Der Ruukki Laser Plus Stahl eignet sich für Anwendungen im Bereich Maschinenbau und Konstruktion sowie in der Automobil- und Elektronikindustrie.
Der Ruukki Laser Plus Stahl eignet sich für Anwendungen im Bereich Maschinenbau und Konstruktion sowie in der Automobil- und Elektronikindustrie.
(Bild: Ruukki)

Er wurde in enger Zusammenarbeit mit Herstellern von Laserschneidsystemen, Endverbrauchern, und Ruukkis Vertriebspartnern entwickelt. Ruukki Laser Plus erfüllt die Anforderungen einer automatisierten Produktion und bietet Prozess- und Kostenvorteile durch kürzere Durchlaufzeiten, geringeren Nachbearbeitungsbedarf und eine höhere Bauteilgenauigkeit.

Durch einen kontrollierten Wärmebehandlungsprozess erhält Ruukki Laser Plus eine Mikrozunder- Oberfläche. Dies ermöglicht neben effizienterem Laser-, Wasserstrahl- und Plasmaschneiden Schnittkanten bis 30 mm Dicke. Die Stähle lassen sich gut umformen und verfügen über einen möglichen minimalen Radius von 1,5x Materialstärke.

Laut Olli Hurskainen, Vizepräsident Beschichtete Produkte und Spezialstähle bei Ruukki, ermöglicht der sogenannte Dead-Flat-Prozess eine verbesserte Ebenheit und minimale interne Eigenspannung. Der Stahl weist eine geringe Dickentoleranz und konstante mechanische Eigenschaften auf und erlaubt höhere Schnittgeschwindigkeiten. Auch komplexe Komponenten und enge Konturen können ohne Nachbearbeitung geschnitten werden.

Ruukki Laser Plus eignet sich für Anwendungen im Bereich Maschinenbau und Konstruktion sowie in der Automobil- und Elektronikindustrie. (lz)

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