Linearführung
Profilschienen kostenbewusst auswählen

Von Thomson Industries 5 min Lesedauer

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Um präzise, aber budgetfreundliche Profilschienenlösungen zu finden, sind in der Konstruktion und Entwicklung eine Reihe von Faktoren zu beachten. Erfahren Sie, was die Kostentreiber sind und wie Sie vorhandene Spielräume ausnutzen.

Einige der Kostentreiber bei Profilschienen hat die Entwicklungsabteilung in der Hand, beispielsweise die Kugelbahn-Variante. (Bild:  Thomson Neff Industries)
Einige der Kostentreiber bei Profilschienen hat die Entwicklungsabteilung in der Hand, beispielsweise die Kugelbahn-Variante.
(Bild: Thomson Neff Industries)

Maschinenentwickler, die eine hochpräzise Linearführung benötigen, kommen in der Regel an eher hochpreisigen Profilschienen nicht vorbei. Dennoch kann auch bei diesen Komponenten eine sorgfältige Analyse die Kosten auf ein Minimum reduzieren. Durch den Druck enger Projektzeitpläne fehlt Konstrukteuren jedoch häufig schlicht die Zeit, um die Eigenschaften der Schienen genau auf ihre anwendungstechnischen Anforderungen abzustimmen. Am Ende zahlen sie einen überhöhten Preis für unnütze Leistungsmerkmale. Und je größer die Produktionsmengen, desto stärker fallen potenzielle Probleme ins Gewicht.

Was sind die Kostentreiber für Profilschienen?

Die primären Kostenfaktoren bei der Profilschienen-Auswahl sind maßgeblich durch das Bewegungsprofil vorgegeben. Daneben gibt es aber andere Bereiche mit konstruktivem Spielraum für Kompromisse. Schon die Wahl der Kugelbahn-Variante kann die Kosten erheblich beeinflussen. Weitere Faktoren wie Werkstoff, Wartung, Normen-Einhaltung und Schulung bieten zusätzliche Einsparmöglichkeiten, wenn auch mit unterschiedlicher Auswirkung auf die Anschaffungs- und Betriebsausgaben.