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Simulation Simulation im frühen Stadium der Produktentwicklung effizient nutzen

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Ansys bietet mit Ansys AIM 17.2 erweiterte Simulationsmöglichkeiten in den Bereichen Thermomanagement, optmierter Schraubenverbindungen und Kollaboration. Die einfache Bedienung soll es jedem Ingenieur ermöglichen, seine Entwicklungen bereits früh zu testen

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Das Simulationstool Ansys AIM zeichnet sich durch einfach zu bedienende Workflows aus – so können Ingenieure ihre Entwicklungen frühzeitig testen.
Das Simulationstool Ansys AIM zeichnet sich durch einfach zu bedienende Workflows aus – so können Ingenieure ihre Entwicklungen frühzeitig testen.
(Bild: Ansys)

„Mit der neuesten Version Ansys AIM 17.2 können Unternehmen durch früheren Einsatz von Simulation schneller geeignete Produktdesigns finden, notwendige Designänderungen rechtzeitig erkennen und die Erstellung von kostspieligen Prototypen verringern“, unterstreicht Walid Abu-Hadba, Chief Product Officer von Ansys. „Mit den jetzt in AIM verfügbaren neuen Funktionalitäten können Ingenieure zudem das reale Verhalten ihrer Produkte bei unterschiedlichen Betriebsbedingungen noch besser voraussagen. Dies steigert die Produktivität und beschleunigt den Entwicklungsprozess.“

Reales Verhalten voraussagen

AIM ist ein Simulationstool mit einfach zu bedienenden Workflows, was jedem Ingenieur ermöglicht, seine Entwicklungen vorab zu testen. Es liefert exakte Simulationsergebnisse in zahlreichen physikalischen Disziplinen. Die bedienerfreundliche Simulationsumgebung von AIM erfordert nur ein Minimum an Schulung und erlaubt Entwicklern den schnellen produktiven Einsatz von Simulation. AIM unterstützt Ingenieure dabei, bereits am Anfang des Produkt-Lebenszyklus fundierte Entscheidungen zu treffen, die die Notwendigkeit späterer Nachbesserungen auf ein Minimum reduzieren.

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Zu den Highlights der neuen Version Ansys AIM 17.2 gehören:

  • Verbesserungen für das Thermomanagement:
    Die Optimierung der Wärmeleitung und die Minimierung von thermischen Belastungen sind in vielen industriellen Anwendungen kritische Designaspekte, z.B. bei Wärmetauschern, Motorkomponenten und elektronischen Schaltungen. Genaue Vorhersagen der Temperaturverteilung und der Wärmeleitung in Fluiden und Festkörpern sind wichtig, um das Verhalten und die thermische Belastbarkeit eines Designs genau vorherbestimmen zu können. Die neue Version von AIM ermöglicht diese Vorhersagen mit weiterentwickelten Modellen und Funktionen für kombinierte Analysen der Temperaturfelder in Fluiden und thermischen Spannungen in Festkörpern. Zudem sind für die Analyse von Fluiden und des gekoppelten Wärmeübergangs jetzt dynamisches Verhalten und Wärmequellen verfügbar, so dass bei Simulationen nun auch Merkmale wie Stromquellen in elektronischen Schaltungen sowie Lüfter und Filter modelliert werden können.
  • Optimierte Schraubverbindungen:
    Schraubverbindungen zwischen Bauteilen sind wichtige Elemente in Konstruktionen und Maschinen. Eine genaue Simulation der Anziehsequenzen und die resultierenden Kontaktkräfte sowie Gleitbeanspruchungen zwischen den Teilen ist erforderlich, um das Strukturverhalten der Schraubverbindungen exakt vorherzusagen. Ansys AIM 17.2 bietet neue Optionen zur Optimierung von Verschraubungen, mit denen Konstrukteure Belastungen und Anziehsequenzen für Strukturbaugruppen korrekt modellieren können.
  • Erweiterte Zusammenarbeit:
    Viele Branchenführer arbeiten heute daran, ihre Entwicklungsprozesse zu verbessern, indem Entwickler frühzeitig Simulationen durchführen. Dabei ist es oft erforderlich, dass Entwickler ihre Modelle an Analytiker weitergeben, die weitergehende Simulationen durchführen oder die Ergebnisse validieren. Unter Nutzung der Möglichkeiten der Ansys Workbench-Plattform erlaubt AIM jetzt die optimale Zusammenarbeit und den optimalen Austausch zwischen Entwicklern und Simulationsanalytikern durch die einfache Drag&Drop-Übernahme von AIM-Simulationsmodellen in die Ansys Mechanical-Umgebung.

„Unsere Kunden profitieren von der raschen Weiterentwicklung von Ansys AIM, da mit jeder neuen Version weitere Anwendungen unterstützt werden“, schließt Walid Abu-Hadba. (mz)

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