Prototypen Sechs Verfahren für schnelle Modelle

Redakteur: Dipl.-Ing. Dorothee Quitter

Mithilfe verschiedener Verfahren lassen sich Prototypen detailgenau in kurzer Zeit herstellen und auf Herz und Nieren testen, bevor sie in Produktion gehen. Kremer bietet für jeden Zweck die passende Technik.

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Schutzklappe mit Faltenschlauch: Prototyp (links) und korrigierte Version (rechts)
Schutzklappe mit Faltenschlauch: Prototyp (links) und korrigierte Version (rechts)
(Bild: Kremer)

Die Aufgabenstellung: Der Faltenschlauch einer Schutzkappe soll sich um 90 ° nach oben biegen lassen. Dafür wird im 3D-Druckverfahren ein Prototyp nach den Vorstellungen des Kunden angefertigt. Die Analyse des Prototypen zeigt, dass die Anzahl der Schlauchfalten, um die gewünschte Biegung zu erreichen, nicht ausreicht. Die Konstruktion wird entsprechend angepasst, ein überarbeiteter Prototyp entworfen.

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Dank der Möglichkeiten des Rapid Prototyping ist dieser Prozess schnell und kostengünstig absolviert. Erst danach wird die Herstellung des nötigen Werkzeugs in Angriff genommen, das die Serienfertigung ermöglicht. Unnötige Kosten für nachträgliche Fehlerkorrekturen werden so vermieden. Nur ein Beispiel, wie Rapid Prototyping von Kremer die Produktentwicklung schon heute erheblich vereinfacht und optimiert.

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