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Sicherungsmutter Schrauben sichern mit Gewindeschloss-Prinzip

| Redakteur: Lilli Bähr

Die Sicherungsmutter Saper Lock von Böllhoff basiert auf einem neuartigen Prinzip, das das Lösen der Schraubverbindung zuverlässig verhindern soll.

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Die Saper Lock Sicherungsmutter mit Detailansicht des Gewindeschloss-Prinzips: Sie besteht aus einem Mutternkörper mit einer innenliegenden, gebördelten Sicherungsfeder. Bei selbsttätigem Losdrehen umschlingt diese Feder den Gewindebolzen und soll so zuverlässig das Lösen der Schraubverbindung verhindern.
Die Saper Lock Sicherungsmutter mit Detailansicht des Gewindeschloss-Prinzips: Sie besteht aus einem Mutternkörper mit einer innenliegenden, gebördelten Sicherungsfeder. Bei selbsttätigem Losdrehen umschlingt diese Feder den Gewindebolzen und soll so zuverlässig das Lösen der Schraubverbindung verhindern.
(Bild: Böllhoff)

Die im Markt verbreiteten klemmenden Sicherungsmuttern arbeiten nach dem Prinzip einer permanenten, starken Reibung, was je nach Anwendung zu einem mehr oder weniger schnellen Verlust an Vorspannkraft in der Verbindung führen und somit zum sukzessiven Lösen der Verbindung.

Die Sicherungsmutter Saper Lock von Böllhoff basiert auf einem neuartigen Prinzip, das die Schraubverbindung laut Unternehmen ein Leben lang konstant sichert. Sie besteht aus einem Mutternkörper mit einer innenliegenden, gebördelten Sicherungsfeder. Bei selbsttätigem Losdrehen umschlingt diese Feder den Gewindebolzen und soll so zuverlässig das Lösen der Schraubverbindung verhindern.

Die Sicherungsmutter kann dem Hersteller zufolge als vollwertige Losdrehsicherung, als Verliersicherung und als Justier- und Stellelement verwendet werden, unabhängig von der Vorspannkraft und der Härte der zu verschraubenden Bauteile. Sie kommt überall dort zum Einsatz, wo hohe Anforderungen an die Schraubensicherheit gestellt werden.

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