Metall-3D-Druck Schneller als mit Laser! HP Metal Jet S100 revolutioniert Fertigung

Von von HP Germany

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Das additive Fertigungsverfahren Metal Jet S100 von HP beschleunigt innovative Designs und ermöglicht den digitalen Druck hochwertiger Teile in hohen Stückzahlen. Jetzt ist es erhältlich.

Hochproduktiv! HP meldet eine neue additive Fertigungsmethode für Metallteile, die ein neues Zeitalter im pulverbasierten 3D-Druck einläutet. Das Ganze nennt sich HP Metal Jet S100. Eine breite Palette an Metallpulvern könne verarbeitet werden – ohne Laser! Hier mehr dazu.
Hochproduktiv! HP meldet eine neue additive Fertigungsmethode für Metallteile, die ein neues Zeitalter im pulverbasierten 3D-Druck einläutet. Das Ganze nennt sich HP Metal Jet S100. Eine breite Palette an Metallpulvern könne verarbeitet werden – ohne Laser! Hier mehr dazu.
(Bild: HP)

Die Fertigungsindustrie hat sich in den letzten zehn Jahren drastisch weiterentwickelt und wird derzeit auf einen Wert von etwa zwölf Billionen US-Dollar geschätzt. Die Wirtschaft sowie Unternehmen befinden sich außerdem am Beginn der vierten industriellen Revolution, die durch das beschleunigte Wachstum des 3D-Drucks angetrieben wird, wie es weiter heißt. Damit ließen sich Produktdesigns schneller realisieren, Prozessentwicklungen verbessern und nun – wichtig! – erstmals auch echte Skaleneffekte erzielen. Im Endeffekt brauche es nur einen Drucker für viele Teile. Es braucht auch nur noch einen Schritt bis zum konturnahen Bauteil, statt bisher zwei oder drei. Das erreichbare Bauteilgewicht liege bei rund 1 Kilogramm. Schon das Grünteil ist sehr stabil. Alles beginnt damit, dass eine Schicht aus Metallpulver aufgesprüht wird. Dann folgt an definierten Arealen der Auftrag eines lichthärtenden Binders. Das Ganze beginnt von vorn. Dem laserbasierten 3D-Druck mit Metallpulver soll diese Methode in puncto Geschwindigkeit, Stückzahl und Bauteilqualität weit überlegen sein.

Das sind die Vorteile des HP Metal Jet S100

HP Metal Jet S100 öffnet laut Hersteller die Türen für die digitale Neuausrichtung des weltweiten Produktionssektors für Metallbauteile, die man nun ohne Lasereinsatz additiv fertigen kann. Ein starker Fokus liegt dabei auf starke End-to-End-Lieferketten für kunden- und designorientierte Soft- und Hardware. HP Metal Jet S100 erreicht nämlich industrielle Produktionskapazitäten. Integrierte Arbeitsabläufe, Abonnement- und Serviceangebote stehen außerdem zur Verfügung, was viele technische und geschäftliche Vorteile mit sich bringt, wie HP verspricht. Das modulare Konzept ermöglicht den Transport von Bauteilen zwischen vier verschiedenen Stationen.

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Die langjährige Erfahrung und die Expertise von HP im Bereich der Thermal-Inkjet-Technologie, weshalb es keinen Laser zum Aufschmelzen des Metallpulvers braucht, sowie der Latex-Chemie steigerten dabei die Qualität, die Produktivität und die Zuverlässigkeit beim Metalldruck in größeren Stückzahlen. Die Kosten aber sinken, wie HP betont. Der Thermal-Inkjet-Druckkopf erhöht nämlich die Druckgeschwindigkeit und die Wiederholgenauigkeit erheblich. Und die von HP entwickelte Latex-Chemie mache eine Entbinderung unnötig.

  • Neue Geometrien sind machbar und eine Dichtesteuerung für leichte oder konsolidierte Metallteile geben dem 3D-Druck mit Metall neue Möglichkeiten. Die Pulvertypen reichen von Stahl über Edelstahl bis Inconel;
  • Die für die Herstellung von Bauteilen erforderlichen Prozessschritte werden verkürzt. Gleichzeitig reduzieren sich die Kosten der sonst üblichen manuellen Arbeit oder wegen Komplexitätsanforderungen. Das steigere die Effizienz innerhalb der gesamten Lieferkette;
  • Das sogenannte Binder Jetting kann die Produktivität um das Zehnfache steigern! Es erlaubt eine schichtweise Verarbeitung im Gegensatz zu einem Druck Punkt für Punkt. Weil das Bauteil so isotrope Eigenschaften erhalte, sei keine Nachbearbeitung oder das Entfernen von Stützstrukturen nötig. Die Verwendung von Metallpulvern statt für den Laserdruck ausgelegte Pulver spare außerdem Geld;
  • Die Teilequalität steigt, weil höher aufgelöste werden kann. Denn die HP-Druckköpfe nutzen die längst etablierte, thermische Tintenstrahltechnik. Das Ergebnis sind exakte und auch komplexe 3D-Bauteile aus Metall in attraktiven Stückzahlen.

Wem das noch nicht reich, der kann sich dieses aufschlussreiche Video ansehen.

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