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Schaltschrank Schaltschränke für Prüfsysteme: Stabil und variabel müssen sie sein

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Sandra Häuslein

Geeignete Gehäuselösungen für Prüfsysteme sind von zwei Eigenschaften abhängig: Sie müssen stabil und variabel sein. So trotzen sie dem oft sehr hohen Gewicht und werden den großen, komplexen Systeme gerecht.

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Die Häwa GmbH hat für die Anforderungen von Kunden wie Spitzenberger & Spies mehrere Server-Rack-Plattformen mit verschiedenen Schwerpunkten in Bezug auf Stabilität, Sicherheit, Innenausbau und Klimatisierung im Programm.
Die Häwa GmbH hat für die Anforderungen von Kunden wie Spitzenberger & Spies mehrere Server-Rack-Plattformen mit verschiedenen Schwerpunkten in Bezug auf Stabilität, Sicherheit, Innenausbau und Klimatisierung im Programm.
(Bild: Häwa)

In 95 % aller Fälle verwendet die Spitzenberger & Spies GmbH & Co. KG, Hersteller von kompletten Mess- und Prüfanlagensystemen, 19-Zoll-Server-Schränke für den Einbau der elektrischen Geräte seiner hochentwickelten Prüfsysteme. Diese kommen hauptsächlich in der Solar- und Automobilindustrie, bei Herstellern von Haushaltsgeräten sowie der industriellen Stückgutfertigung zum Einsatz. „Da ein großes Prüfsystem bis zu 12 aneinandergereihte Schränke mit einem Gewicht von bis zu 5 t umfassen kann, ist die Stabilität der Gehäuse äußerst wichtig“, erläutert Peter Mock, Marketingleiter bei Spitzenberger & Spies. „Auch die Variabilität der Gehäuselösung in Bezug auf Innenaufbau und Kabelmanagement spielt eine große Rolle, da eine einwandfreie interne Leistungsverdrahtung bei den aneinander geflanschten Schränken gewährleistet sein muss.“

Modular aufgebaut und auf Kundenwünsche abgestimmt

Die Häwa GmbH, die an vier süddeutschen Standorten Elektrogehäuse, Schaltschränke und individuelle Gehäuselösungen produziert, hat für die Anforderungen von Kunden wie Spitzenberger & Spies mehrere Server-Rack-Plattformen mit verschiedenen Schwerpunkten in Bezug auf Stabilität, Sicherheit, Innenausbau und Klimatisierung im Programm. Diese Plattformen bilden die Basis für verschiedene Ausstattungsmöglichkeiten und individuelle Kundenwünsche. Die Server-Racks sind alle modular aufgebaut, werden vormontiert geliefert und wachsen im täglichen Gebrauch mit der jeweiligen Umgebung des Kunden mit. „Für Spitzenberger & Spies sind in den Seitenwänden der Racks extra Lüftungskiemen eingebracht, um eine gute Zirkulation der Luft im Innern zu gewährleisten“, erklärt Stefan Schlaak, der als Projektmanager bei Häwa beschäftigt ist.

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Intelligentes Kabelmanagement hilft flexibel zu kombinieren

Alle Server-Racks von Häwa sind als Anreih-Rack ausbaufähig. Aufgrund verschiedener Modulbauteile aus dem Häwa-Programm lassen sich die Racks sehr flexibel an die Anforderungen der Kunden anpassen. „Unser intelligentes Kabelmanagementsystem zum Beispiel sorgt dafür, dass beim Aneinanderreihen, einer Erweiterung oder einem Umbau der Racks alle Kabel ohne großen Zeit- und Arbeitsaufwand verlegt werden können“, kommentiert Stefan Schlaak. Von der mechanischen Stabilität der 19-Zoll-Schränke, die Spitzenberger & Spies einsetzen, ist das Unternehmen überzeugt. Zudem freut sich Peter Mock über die große Variabilität: „Hier sind uns bei der Planung unserer Prüfsysteme kaum Grenzen gesetzt. Auch wenn ein komplett kundenspezifisches Prüfsystem gefragt ist, können wir auf den 19-Zoll Schränken aufbauen und sie gemeinsam mit Häwa für unseren Kunden weiterentwickeln“.

Gehäuselösungen mit stimmigem Preis-Leistungs-Verhältnis

Natürlich ist für ein Unternehmen wie Spitzenberger & Spies auch die Funktionsfähigkeit und das Preis-Leistungs-Verhältnis seiner Produkte sehr wichtig: „Mit Häwa haben wir hier einen sehr verlässlichen Partner für all unsere benötigten Gehäuselösungen, der uns immer verlässlich mit sehr hochwertigen und stabilen Schränken beliefert und zudem auch noch preislich sehr attraktiv ist“, erläutert Peter Mock.

Auch für eine bereits in Planung befindliche Neuentwicklung eines Prüfsystems wird Spitzenberger & Spies wieder auf die Gehäuselösungen von Häwa zurückgreifen. „Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen unseren Unternehmen geht auf jeden Fall weiter“, sagt Peter Mock. „Und mit unserem ‚Häwa kann’s – Berateransatz‘ können wir fast alle individuellen Kundenwünsche realisieren und dann mit unserer modernen und effizienten Fertigung auch zeitnah und kostengünstig umsetzen“, fügt Stefan Schlaak abschießend hinzu. (sh)

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