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Corona-Krise Schaeffler passt Produktionskapazitäten an

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

Als Folge der Corona-Pandemie haben immer mehr Unternehmen in den letzten Tagen ihre Produktion deutlich zurückgefahren und zeitweise eingestellt. In Folge dessen hat auch Schaeffler seine Produktionskapazitäten angepasst.

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„Die Ausbreitung des Corona-Virus stellt alle Unternehmen vor große Herausforderungen. Oberste Priorität bei Schaeffler ist es, die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu schützen, unsere Lieferketten soweit wie möglich intakt zu halten und den Einfluss der Krise auf unsere Kunden zu minimieren,“ sagt Vorstandsvorsitzender der Schaeffler AG Klaus Rosenfeld.
„Die Ausbreitung des Corona-Virus stellt alle Unternehmen vor große Herausforderungen. Oberste Priorität bei Schaeffler ist es, die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu schützen, unsere Lieferketten soweit wie möglich intakt zu halten und den Einfluss der Krise auf unsere Kunden zu minimieren,“ sagt Vorstandsvorsitzender der Schaeffler AG Klaus Rosenfeld.
(Bild: Schaeffler)

Die zunehmende Ausbreitung des Corona-Virus in Europa hat den globalen Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler dazu bewegt, seine Produktionskapazitäten in Deutschland und Europa anzupassen. Die Anpassung erfolge standortspezifisch und unter Berücksichtigung der jeweiligen Bedarfssituationen in den Sparten, so das Unternehmen. Neben der Gesundheit und der Sicherheit der Mitarbeiter, habe die Aufrechterhaltung der Lieferketten und die Unterstützung der Kunden oberste Priorität, berichtet Schaeffler weiter.

Kurzarbeit an deutschen Standorten

Gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern und der Vertreter der Betriebsräte hat sich Schaeffler auf ein Maßnahmenpaket verständigt, um die Anpassung möglichst schnell, effizient und ausgewogen umzusetzen. Das vereinbarte Maßnahmenpaket umfasst neben Instrumenten, wie beispielsweise Schließtage, Gleitzeitkonten und Betriebsferien, auch die anlässlich der Krise neu verabschiedeten Regelungen zur Kurzarbeit. Es gilt für das gesamte Unternehmen in Deutschland.

Auf virtuellen Wegen gegen die Corona-Krise

Angesichts der jüngsten Entwicklungen rund um das Coronavirus werden reihenweise Veranstaltungen abgesagt oder verschoben. Digitalen Plattformen, die diese Entwicklung kompensieren können, kann die Zukunft gehören. Die Vogel Communications Group präsentiert mit „Industrial Generation Network“ eine Lösung für Professionals in der Industrie. Die Plattform ermöglicht als digitale Ergänzung eine umfassende Vernetzung: Digitale Begegnung und Kontaktanbahnung sowie Produktpräsentation und thematischer Austausch stehen im Zentrum. Tools wie Terminvereinbarung und Videokonferenzen ermöglichen es Professionals, sich zu vernetzen, Termine zu vereinbaren und nah an der jeweiligen Branche zu recherchieren. Damit ersetzt die Plattform die aktuell stark eingeschränkte Face-to-Face-Kommunikation vor allem auf Messen.

Wie kann die Plattform mir helfen?

Krise erfolgreich bewältigen

„Die Corona-Krise trifft uns wie die gesamte Wirtschaft. Wir haben bei Schaeffler schnell und konsequent reagiert. Mit dem festen Willen und dem großen Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und des gesamten Führungsteam bin ich zuversichtlich, dass wir diese Krise erfolgreich bewältigen werden“, sagt Klaus Rosenfeld, Vorstandsvorsitzender der Schaeffler AG.

Zudem hat der Vorstand der Schaeffler AG aufgrund der sich weltweit ausweitenden Corona-Krise und der daraus resultierenden Maßnahmen und Einschränkungen die am 10. März 2020 veröffentlichte Prognose für das Jahr 2020 für die Schaeffler Gruppe und ihre Sparten ausgesetzt. Aus heutiger Sicht sind weder der weitere Verlauf noch die wirtschaftlichen Auswirkungen verlässlich abzuschätzen, heißt es. Eine neue Prognose wird abgegeben, sobald dies möglich ist.

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