Anbieter zum Thema
Wellrohr zum Schutz der Sensoren und Zuleitungen am Korb
Der PMA-Kabelschutz ist für zahlreiche Sensoren (inkl. der Zuleitungen) an diesem Korb eingesetzt, um diese vor mechanischen Beschädigungen und sonstigen Einflüssen auf hoher See zu schützen. Die Funktionsfähigkeit der Sensoren ist für das Gesamtsystem unerlässlich, weshalb der Kabelschutz auch besonderen Anforderungen gerecht werden muss.
Warum Momac ein PMA-Kabelschutzsystem ausgewählt hat, erklärt Volker Mühlstein, Geschäftsführer, PMA Deutschland: „Der Wellrohr-Typ PCS besteht aus einem speziell formulierten Polyamid 12, hier in Schwarz und eignet sich auf Grund verschiedener Eigenschaften besonders für den Einsatz unter extremsten Bedingungen. Er bietet hervorragende Biegewechselfestigkeit und Flexibilität, höchste UV- und Witterungsbeständigkeit durch spezielle Zusätze, extrem gutes Brandverhalten und ist selbstverlöschend sowie halogen- und cadmiumfrei.
Das Wellrohr ist sehr gut geeignet für den Einsatz bei tiefsten Temperaturen: Temperaturbereich -50°C bis +95°C, kurzzeitig +125°C. Es hat auch die Typenzulassung für den Einsatz auf Schiffen: Lloyd’s Register, Det Norske Veritas, Bureau Veritas.
Das Anschlusssystem PMAFIX Pro zeichnet sich speziell durch seine hohe Schutzart IP68 und IP69K aus (jeweils auch dynamisch!). Damit ist eine zuverlässige Abdichtung des Systems auch unter extremsten Bedingungen gewährleistet. Für diese hohen Schutzarten sorgt der Zwei-Komponenten Dichtkorb mit einfacher Einstoßmontage.
Zusätzlich sind Verschraubungen der PMAFIX Pro-Reihe auf Grund der geschlossenen, runden Form extrem stabil gegen Schlag und bieten eine wirksame optische und akustische Montagekontrolle.
Der bei „MOTS“ eingesetzte Dreh-Adapter SWA sorgt dafür, dass das Kabelschutzsystem Torsionsbewegungen am Roboterarm abfangen kann. Dadurch wird der Stress für die Kabel/Leitungen und das Kabelschutz-Wellrohr minimiert und die Lebensdauer des Gesamtsystems deutlich erhöht.
Die Halterung Typ GPS zeichnet sich durch eine sehr massive Bauweise aus, die selbst härteste Belastungen ermöglicht. Die einteilige Bauweise ermöglicht eine Vormontage auf dem Wellrohr, was eine endgültige Fixierung des Kabelschutzsystem deutlich vereinfacht“.
Vorstellung in Bremerhaven
Die sichere Zugänglichkeit zu Offshore-Windenergieanlagen ist einer der entscheidenden Faktoren für den wirtschaftlichen Betrieb von Offshore-Windparks. Aus diesem Grund traf die 1. Live-Präsentation des Momac-Offshore-Access-Systems „MOTS“ auf der WAB Konferenz „Windstärke 11 - Kurs Offshore“ in Bremerhaven auf großes Interesse.
Erste Schiffskonzepte mit MOTS-Integration werden bereits von Voith Turbo Marine Engineering , OPUS Marine, NavConsult AWSS (Schramm-Group) sowie der URAG angeboten. Grundsätzlich lässt sich MOTS auf allen Schiffen installieren, welche in der Lage sind, das MOTS Gewicht von ca. 3,8 Tonnen am Einbauort zu tragen. (Mehr Infos nach den Seitenwechsel)
Artikelfiles und Artikellinks
(ID:28602820)