Additive Fertigung

Rheinmetall Automotive geht als 3D-Metall-Druck-Dienstleister Solidteq an den Markt

| Redakteur: Dorothee Quitter

Solidteq verbindet die Vorteile eines Start-ups mit der Solidität und der ausgereiften Infrastruktur eines Großkonzerns. Das Unternehmen bietet vier Projektphasen an: Planung, Entwicklung eines 3D-Modells, 3D-Druck mittels Selective Laser Melting (SLM), mechanische Nachbearbeitung der Werkstücke.
Solidteq verbindet die Vorteile eines Start-ups mit der Solidität und der ausgereiften Infrastruktur eines Großkonzerns. Das Unternehmen bietet vier Projektphasen an: Planung, Entwicklung eines 3D-Modells, 3D-Druck mittels Selective Laser Melting (SLM), mechanische Nachbearbeitung der Werkstücke. (Bild: D.Quitter/konstruktionspraxis)

Solidteq, ein Start-up der Rheinmetall Automotive AG, hat auf der formnext 2017 seine 3D-Druck-Dienstleistung mittels Laserschmelzen für externe Kunden vorgestellt. Angesprochen werden dabei vor allem Unternehmen aus der Automobilindustrie und dem Maschinenbau.

Der international tätige Automobilzulieferer Rheinmetall Automotive ist über sein Tochterunternehmen Pierburg seit mittlerweile sechs Jahren auf das Selective Laser Melting-Verfahren (SLM) spezialisiert und weist hierin eine umfassende Erfahrung von mehr als 66.000 Betriebsstunden auf. Das Unternehmen Solidteq wurde im letzten Jahr als Start-up ausgegliedert, um dieses Know-how auch externen Kunden anbieten zu können. Dabei kombiniert das Unternehmen die Erfahrung in 3D-Druck und mechanischer Bearbeitung mit seiner weitreichenden Expertise in der Prototypenentwicklung und Simulation. Dem Kunden können somit vier Projektphasen angeboten werden. Diese reichen von der Planung über die Entwicklung eines 3D-Modells und den Druck bis hin zur mechanischen Nachbearbeitung der Werkstücke. Als verwendete Materialien kommen Aluminium, Edelstahl sowie Werkzeugstahl zum Einsatz.

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