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Konstruktionslösung

PTC Creo wird in virtualisierten Desktop-Umgebungen einsetzbar

| Redakteur: Monika Zwettler

Die Konstruktions- und Analyse-Apps von PTC Creo wurden als Citrix Ready verifiziert und können damit künftig in virtuellen Desktop-Umgebungen eingesetzt werden. Kunden sollen so von einer höheren Leistung bei der Arbeit mit großen, auf einem Remote-Server gespeicherten Baugruppen profitieren.

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( Bild: PTC )

Die Konstruktions- und Analyse-Apps von PTC Creo Creo Parametric, Creo Direct, Creo Layout, Creo Options Modeler und Creo Simulate wurden als Citrix Ready® verifiziert. Damit können sie zukünftig in virtuellen Desktop-Umgebungen eingesetzt werden. PTC unterstützt die fünf Applikationen ab Version PTC Creo 2.0 M060 auf virtuellen Desktops, wenn sie auf einem IBM-Server laufen und mittels Citrix- und NVIDIA-Technologie integriert sind.

Die Kunden profitieren so von einer höheren Leistung bei der Arbeit mit großen, auf einem Remote-Server gespeicherten Baugruppen. Gleichzeitig unterliegen die Konstruktionsdaten einem besseren IP-Schutz und die Administration sowie der Einsatz von PTC Creo werden effektiver. Dank der Citrix-Receiver- und NVIDIA-GRID-vGPU-Technologie haben die Anwender darüber hinaus mehr Freiheit bei der Wahl eines Betriebssystems und können sogar über mobile Geräte arbeiten, heißt es.

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Konstruktions- und Analyseapplikationen unterstützen globale Teams

Die Entwicklung und die Produktion in der verarbeitenden Industrie sind einem stetig wachsenden Druck zur Reduzierung der IT-Kosten sowie zur Erhöhung der Flexibilität und der Leistung ausgesetzt. Das macht es für Unternehmen unumgänglich, globale Mitarbeiterteams schnell an neuen Einsatzorten aktivieren zu können und ihnen per Update eines einzigen Servers einen einfachen Zugang zur jeweils aktuellsten Software-Version zu ermöglichen. Die Virtualisierung der PTC Creo Konstruktions- und Analyse-Applikationen wird IT-Verantwortliche dabei ab sofort unterstützen.

Den Konstruktionsprozess beschleunigen

„Versierte Anwender stoßen bei der Arbeit mit großen Baugruppen sehr oft an die Leistungsgrenze ihres Netzwerks, einfach weil sie viele Daten von einem PTC Windchill Server auf ihren Arbeitsplatz ziehen müssen. Diese Ineffizienz verlangsamt den Konstruktionsprozess selbst bei den kompetentesten Anwendern unserer Kunden enorm“, sagt Mike Campbell, Executive Vice President, CAD Segment bei PTC.

„Jetzt können selbst große Baugruppen mit PTC Creo ohne jegliche Netzwerklatenz bearbeitet werden, da die Daten direkt verfügbar sind – möglicherweise liegen sie sogar auf dem gleichen Server-Rack wie PTC Windchill. Für den Anwender, der früher teils enorme Ladezeiten berücksichtigen musste, ergibt sich dadurch ein vollkommen neues Arbeiten.“ Campbell ergänzt: „Wir danken IBM, Citrix und NVIDIA für die Zusammenarbeit in diesem ersten Zertifizierungsprozess und freuen uns auf viele weitere Partner, die unsere Lösungen zukünftig für ihre Virtualisierungs-Hardware und –Software zertifizieren.“

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