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Virtualisierte Umgebung verbessert IT-Schutz
Neben der höheren Leistung und Produktivität ermöglicht der Einsatz von PTC Creo in virtualisierten Umgebungen auch einen im Vergleich zu konventionellen Anwendungsmethoden wesentlich höheren IP-Schutz, da die Unternehmensdaten auf den Servern bleiben. Das verneinfacht auch die Zusammenarbeit mit externen Entwicklungs- und Konstruktionspartnern, da in Echtzeit auf dieselben Daten zugegriffen werden kann.
Darüber hinaus genießen Anwender fortan mehr Freiheit bei der Wahl ihres Arbeitsgeräts, ganz gleich ob es auf Windows oder Mac OS X oder auf einer der führenden mobilen Plattformen wie iOS, Android und Windows Mobile basiert. Die Kunden profitieren von mehr Flexibilität und besseren Zugangsoptionen, schließlich ist kein Mitarbeiter eines erweiterten Entwicklungsteams mehr auf ein Windows-basiertes und ausschließlich für Konstruktions- und Analyseaufgaben vorhandenes Arbeitsgerät angewiesen.
Zertifizierungen und Verfügbarkeit
Das Citrix Ready Programm unterstützt Kunden bei der Auswahl von Drittanbieterlösungen, die für die Erweiterung der Virtualisierungs-, Networking- und Cloud-Computing-Lösungen von Citrix empfohlen werden. Die PTC Creo Apps durchliefen einen strengen Verifizierungsprozess, um die Kompatibilität mit Citrix XenDesktop sowie Citrix HDX 3D Pro und einer NVIDIA GRID K2 Grafikkarte mit zwei NVIDIA-Kepler-Hochleistungsgrafikprozessoren sicherzustellen.
VTest der virtuellen Konfiguration
Ergänzend zu der Citrix Ready®–Zertifizierung durch Citrix testete PTC die komplette virtuelle Technologiekonfiguration. Diese bestand aus PTC Creo 2.0 M060 auf einem IBM iDataPlex dx360 M4 server, Citrix XenServer™ und XenDesktop mit HDX 3D und NVIDIA GRID K2 Grafikkarten.
PTC Creo 2.0 M060 wird voraussichtlich Ende Juni 2013 verfügbar sein. (mz)
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