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Bildverarbeitung Neues Software-Modul für Mustervergleich in der Bildverarbeitung

| Redakteur: Jan Vollmuth

Das neue Softwaremodul We Qube Vision mit Mustervergleich von Wenglor erweitert die Funktionaltität der hauseigenen Smart Cameras kantenbasierte Objekterkennung. Erhältlich ist die neue Softwarelizenz sowohl in der Hardware-Variante mit Autofokus oder mit C-Mount-Gewindeanschluss.

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(Bild: wenglor)

Mit der neuen Softwarelizenz können Objekte unabhängig von deren Position und Drehlage im Bild wiedererkannt werden (x-, y- und 360°-Nachführung), so der Hersteller. Ein kantenbasierter Algorithmus soll dafür sorgen, dass im Sichtfeld der Kamera mehrere gleiche und unterschiedliche Objekte simultan erkannt werden können. In nur drei einfachen Schritten ist We Qube einsatzbereit für den Mustervergleich, erklärt Wenglor.

Erkennung überlagerter Objekte

Neben der realen 360°-Nachführung sollen sich überlagerte Objekte und Objekte vor komplexen, nicht homogenen Hintergründen präzise und zuverlässig erkennen lassen. Diese gelte auch für skalierte Objekte und bei unterschiedlichen Abständen zum Objekt. Auch für weiterführende Funktionen wie beispielsweise das Prüfen der Maßhaltigkeit sieht Wenglor im Mustervergleich eine ausgezeichnete Basis.

Die neue Softwarelizenz ist laut Herstller – je nach Kundenwunsch – ohne Aufpreis bereits in der Smart Camera enthalten und frei kombinierbar mit den We-Qube-Hardwarevarianten mit Autofokus oder C-Mount-Gewindeanschluss. Auch gibt es sie wahlweise mit einem Farb- oder Monochrombildchip, mit Weiß- oder Infrarotlicht oder optional mit Ethernet oder Profinet & Ethernet/IP. Bestehende Kameras können upgedatet werden. (jv)

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