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Anschlusstechnik Mit dem CDSH-Squich in eine crimpfreie Zukunft

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Sandra Häuslein

Bei der neuen Steckverbinder-Serie CDSH verspricht Ilme zum einen mehr Platz für Kontakte. Zum anderen soll die Schnellanschlusstechnik Squich einige Vorteile bieten. Beispielsweise kann aufgrund dieser sogenannten Käfigzugfedertechnik auf das Crimpen verzichtet werden.

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Die CDSH-Squich-Serie mit Käfigzugfedertechnik vereint Zeitersparnis mit größerem Platzangebot für bis zu 80 % mehr Kontakte bei gleicher Baugröße.
Die CDSH-Squich-Serie mit Käfigzugfedertechnik vereint Zeitersparnis mit größerem Platzangebot für bis zu 80 % mehr Kontakte bei gleicher Baugröße.
(Bild: ILME)

Mehr Platz für mehr Signale – davon träumen Elektriker, die Steckverbindungen benutzen. Und für jeden Maschinenbauer gibt es gute Gründe, nicht mit der Crimptechnik arbeiten zu müssen. Diese beiden Wünsche vereint die CDSH-Squich-Serie mit Käfigzugfedertechnik von Ilme. Die Lösung verspricht eine Zeitersparnis von bis zu 50 % gegenüber herkömmlichen Anschlusstechnologien und bietet Platz für bis zu 80 % mehr Kontakte bei gleicher Baugröße.

Bei mehr als 24 Polen und beengten Platzverhältnissen half oft nur das (elektrisch einwandfreie) Crimpen. Nun soll es die Käfigzugfedertechnik ermöglichen, darauf zu verzichten. Mit der Käfigzugfedertechnik Squich wird der Kontakt über die orangenen Verriegelungselemente hergestellt. Ilme verspricht: einfach herunterdrücken, schon sind sie geschlossen. Der große Vorteil soll sich vor allem beim Export zeigen: Aufgrund der neuen Technik kann man auf Crimp-Zangen verzichten. Die sind teuer in der Herstellung, müssen geprüft und zugelassen werden, und können verloren gehen. Mit dem CDSH-Steckverbindereinsätzen sollen diese Probleme der Vergangenheit angehören. (sh)

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