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Stehlager Kugelstehlager für Lebensmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Sandra Häuslein

Hecht bietet Stehlager mit Edelstahlgehäusen für hygienisch sensible Bereiche. Auch der ab Werk eingebrachte Schmierstoff ist für den Einsatz in solchen Bereichen zertifiziert. Bei normalen Betriebsbedingungen mit dynamischen Traglasten bis 12,8 kN ist laut Hersteller kein Nachfetten notwendig.

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Hecht bietet Edelstahl-Stehlager, beispielsweise für die Lebensmittel- und Pharmaproduktion.
Hecht bietet Edelstahl-Stehlager, beispielsweise für die Lebensmittel- und Pharmaproduktion.
(Bild: Hecht)

Für den Einsatz in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie im pharmazeutischen Bereich führt Hecht Kugellager Stehlager im Programm, deren Gehäuse und Lagereinsatz aus korrosionsbeständigem, abriebfestem Edelstahl gefertigt sind. Wie alle Produkte der Eigenmarken HKW und HKC werden auch diese Stehlager laut Hecht ausschließlich in auditierten und nach DIN ISO 16949 zertifizierten Werken hergestellt und sind auch in mittleren Stückzahlen zu wirtschaftlichen Konditionen erhältlich.

Die für einen Temperaturbereich von –20 °C bis 90 °C ausgelegten Stehlager verfügen über zwei Stellschrauben zur Befestigung der Welle und können über einen Edelstahl-Schmiernippel nachgefettet werden. Bei normalen Betriebsbedingungen mit dynamischen Traglasten bis 12,8 kN erübrigt sich laut Hersteller ein Nachfetten. Der ab Werk eingebrachte Schmierstoff FM 222 ist nach FDA und CIFA für die Verwendung in hygienisch sensiblen Bereichen zertifiziert und zeichnet sich durch hohe Wasserbeständigkeit gegenüber Reinigungsprozeduren auch mit Strahlwasser aus. Dies soll den dauerhaft sicheren Korrosionsschutz des Lagers für einen langlebigen Betrieb in einem weiten Geschwindigkeits-, Last- und Temperaturbereich sicherstellen. Um Fluchtungsfehler bei der Montage auszugleichen, kann der Lagereinsatz im Gehäuse geschwenkt werden. (sh)

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