Dichtungen

Kompendium für die Dichtungstechnik

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Auch für Nichttechniker verständlich

„Uns war wichtig, kein Nachschlagewerk in ,Fach-Chinesisch‘ zu produzieren, sondern eines, das auch etwa Azubis oder Nicht- Techniker verstehen würden“, betont Michael Appel. Jedes Kapitel ist daher gleich aufgebaut, um die Orientierung und den Einstieg in die unterschiedlichen Komplexe der Dichtungstechnologie zu erleichtern. Nach einem kurzen Intro geht es in den Kapiteln zu einzelnen Abschnitten der Dichtungstechnologie um Werkstoffe und Herstellungsverfahren, wobei alle Artikel ohne Preise genannt werden.

Wichtig sei auch, dass immer wieder beispielhaft kenntlich gemacht wird, welche Daten ein Lieferant von einem Besteller erwartet, von Temperatur über Druck bis hin zu Abmessungen und Formgebungen. Appel: „So lernt jeder, der mit dem ,Dichter‘ arbeitet, auch etwas zur Kompetenz, die er braucht, um die für seinen Bedarf richtige Dichtung zu finden.“

Wichtige Faktoren sind zudem in der Regel farblich unterlegt, damit wesentliche technische Infos hervorgehoben sind. „Da kommt auch von der Gestaltung her dank ansprechendem Layout keine Langeweile auf“, verspricht Andreas Schäfer, Fachbereichsleiter Technischer Handel im E/D/E. Das Buch könne allerdings keine Komplettlösung sein, ist man sich in der Kompetenzgruppe bewusst. „Es soll anregen und den Dialog mit den Kunden unserer Mitglieder fördern“, betont Schäfer. „Der Dichter“ hat in der Branche eine gute Verbreitung gefunden und einen neuen Standard etabliert, was den Status und die Qualität von Nachschlagewerken in der Dichtungstechnologie anbelangt. (jv)

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