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Servo-Antriebstechnik JAT und THK kooperieren in Zukunft offiziell

| Redakteur: Ute Drescher

JAT Jenaer Antriebstechnik und THK kooperieren ab sofort offiziell. Die beiden Unternehmen werden jeweils ihre Kompetenzen - JAT Servoantriebstechnik und THK mechanische Führungskomponenten – in Antriebslösungen einbringen. Kunden bekommen All-in-one-Lösungen aus einer Hand.

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Freuen sich auf die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit (v.l.n.r.): Oliver Langanke, Director General Manager Sales Headquarters, THK, Heiko Vogel, Sales Manager DUS, THK, Stephan Strohm, Director Sales & Marketing, JAT und Stephan Preuß, Geschäftsführer JAT.
Freuen sich auf die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit (v.l.n.r.): Oliver Langanke, Director General Manager Sales Headquarters, THK, Heiko Vogel, Sales Manager DUS, THK, Stephan Strohm, Director Sales & Marketing, JAT und Stephan Preuß, Geschäftsführer JAT.
(Bild: U. Drescher/konstruktionspraxis)

„Für die schönsten Sachen im Leben braucht man einen Partner", fasst Stephan Preuß, Geschäftsführer der JAT Jenaer Antriebstechnik den Grund für die offizielle Kooperation zwischen der JAT und THK mit einem Augenzwinkern zusammen. Die beiden Unternehmen verbindet schon seit 8 Jahren eine enge Zusammenarbeit, die sie auf der Automatica 2016 per Handschlag offiziell besiegelt haben.

"Unsere Kunden fragen zunehmend nach Komplettlösungen", stellt Heiko Vogel, Sales Manager DUS bei THK, fest. Das japanische Unternehmen produziert und vertreibt weltweit mechanische Führungskomponenten – ohne Motoren. "Sind Antriebssysteme gefragt, wird das zum Problem". Ähnlich geht es der JAT als Anbieter von Servoantriebstechnik. Im Rahmen der Kooperation versteht JAT sich nun als Systemintegrator, beide Firmen können ab sofort Komplett-Lösungen sowie den dazu passenden Service anbieten.

Die Kunden wählen die passende Achse aus dem THK-Portfolio und die JAT stellt die dazu geeigneten Antriebskomponenten zur Verfügung. Von dem gebündelten Know-how profitiert am Ende der Kunde, der eine Komplettlösung aus einer Hand erhält. "Das ist eine win-win-Situatin für alle drei", fasst Stephan Preuss zusammen. Ab sofort gibt es auch einen gemeinsamen Katalog. (ud)

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