Hubsäule Hexalift-Hubsäule mit neuem Kabelmanagement

Baumeister & Schack zeigt auf der Motek 2017 seine Hexalift-Hubsäulen mit neuem Kabelmanagement. Diese Ausführung soll einen flexibleren Einsatz und eine einfache stirnseitige Anbindung an Profilsysteme ermöglichen. Zudem zeigt das Unternehmen auch eine ESD-Version.

Firmen zum Thema

Hexalift-Hubsäulen der neuen Generation sollen sich sehr flexibel einsetzen lassen.
Hexalift-Hubsäulen der neuen Generation sollen sich sehr flexibel einsetzen lassen.
(Bild: Baumeister & Schack)

Auf der diesjährigen Motek präsentiert Baumeister & Schack die neue Generation ihrer Industriehubsäule Hexalift. Eine neu entwickelte Aluminium-Kopfplatte mit geänderter, variabler Kabelführung und steckbarem Anschlusskabel inklusive Zugentlastung ersetzt die bisher verwendete Stahl-Kopfplatte mit fixem Kabelausgang. Die neue, werkseitig montierte Kopfplatte wird in zwei Varianten angeboten: mit und ohne Montagelaschen. Die optionale Ausführung mit Montagelaschen soll die stirnseitige Anbindung an Profilssysteme vereinfachen, auf eine separate Montageplatte kann dabei verzichtet werden. Die neuen Versionen ermöglichen dem Unternehmen zufolge die Führung des Anschlusskabels an zwei bzw. drei unterschiedlichen Positionen und bieten zudem ein schnelles Austauschen des Anschlusskabels. Auf Wunsch gibt es die Hubsäule auch in einer ESD-Version, im Einsatz in höhenverstellbaren Montagearbeitsplätzen können so elektronische Bauelemente vor elektrostatischen Entladungen geschützt werden.

Innen liegende Antriebstechnik und die universelle Systemanbindung über sechs Befestigungsnuten in Verbindung mit Hubkräften bis zu 3200 N und Drehmomenten bis 1200 Nm sollen in Sachen Kraft und Systemintegration Vorteile bieten.

Die neuen Versionen sind ab 2018 verfügbar. (sh)

Motek 2017: Halle 3, Stand 3002

(ID:44875581)