Hydraulikzylinder Gründer von AHP Merkle Gerhard Merkle feiert 70. Geburtstag
Vor knapp 40 Jahren gründete Gerhard Merkle mit AHP Merkle ein Unternehmen zur Fertigung von Hydraulikzylindern, das heute 130 Mitarbeiter beschäftigt. Am 26. Juli 2011 feierte der Firmengründer seinen 70. Geburtstag.
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Vor knapp 40 Jahren hat Gerhard Merkle mit AHP Merkle ein Unternehmen zur Fertigung hochwertiger Hydraulikzylinder gegründet. Angefangen in einer Doppelgarage in Gundelfingen beschäftigt das Unternehmen heute 130 Mitarbeiter an seinem Stammsitz in Gottenheim. 15 Auslandsvertretungen weltweit betreuen die internationalen Kunden direkt vor Ort.
Am 26. Juli 2011 feierte der Firmengründer seinen 70. Geburtstag. Wer an Ruhestand und ein beschauliches Leben denkt, hat weit gefehlt. Gerhard Merkle kommt nach wie vor täglich in sein Büro nach Gottenheim. Seit 1998 führt er gemeinsam mit seinem Sohn Christen Merkle das Familienunternehmen. Vater und Sohn schätzen die fachlichen Qualitäten des anderen. Bei der Entwicklung neuer Produkte setzt das Unternehmen auf die Erfahrung und das Know-How des Technikers Gerhard Merkle.
Sohn Christen hat als studierter Betriebswirt die unternehmerische Entwicklung und die Zahlen fest im Blick. "Mein Sohn macht das sehr gut. Ich freue mich, dass inzwischen so viele Junge in verantwortungsvoller Position sind", so der Firmengründer.
An Ruhestand ist nicht zu denken
Gerhard Merkle pflegt auch den persönlichen Kontakt zu langjährigen Bestandskunden und kümmert sich um die Neukunden. Das Thema Messeauftritt fällt ebenfalls in seinen Aufgabenbereich. Neben Mitsprache bei Konzeption und Gestaltung des Messestands ist Gerhard Merkle auf jeder Messe vor Ort – und zwar vom ersten bis zum letzten Messetag. So lässt der Unternehmenslenker es sich nicht nehmen, sogar bei Abbau des Standes dabei zu sein und mitzuhelfen.
Auch der persönliche Austausch mit seinen Mitarbeitern liegt Gerhard Merkle am Herzen. So ist ein Rundgang durch die Werkstatt fester Bestandteil seines Arbeitstages. Mit 70 Jahren ist der umtriebige Unternehmer weit davon entfernt, an Ruhestand zu denken. Der Hobby-Imker scheint es eher seinen arbeitsamen Bienenvölkchen gleich zu tun und fährt täglich in sein Büro nach Gottenheim. Nicht, weil er es muss sondern weil er es gerne tut.
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