Fränkische Industrial Pipes erneut IRIS-zertifiziert

| Redakteur: Sandra Häuslein

Die Leitlinie von IRIS definiert besonders hohe Ansprüche an die Unternehmensprozesse: Vor allem der bahnspezifische Lebenszyklus muss sichergestellt sein, die Produkte müssen also weit mehr als 30 Jahre lang verfügbar sein.
Die Leitlinie von IRIS definiert besonders hohe Ansprüche an die Unternehmensprozesse: Vor allem der bahnspezifische Lebenszyklus muss sichergestellt sein, die Produkte müssen also weit mehr als 30 Jahre lang verfügbar sein. (Bild: FIP)

Fränkische Industrial Pipes wurde mit seinen Kabelschutzsystemen für Bahnanwendungen erneut IRIS-zertifiziert. Die Zertifizierung bietet Zulieferern der Eisenbahn-Industrie eine einheitliche Qualitäts-Leitlinie und stellt besondere Forderungen an die Dokumentation von Prüfnachweisen und die Rückverfolgbarkeit.

Auch 2018 erfüllte Fränkische Industrial Pipes die Qualitätsansprüche des International Railway Industry Standards IRIS. Die Zertifizierung bietet Zulieferern der Eisenbahn-Industrie eine einheitliche Qualitäts-Leitlinie und stellt besondere Forderungen an die Dokumentation von Prüfnachweisen und die Rückverfolgbarkeit. IRIS (seit 2018 auch ISP/TS22163) baut auf dem internationalen Qualitätsstandard ISO 9001 auf. Er ist vergleichbar mit dem aus der Automobilindustrie bekannten Standard ISO/TS 16949, allerdings mit zusätzlichen Anforderungen der Bahnindustrie.

Die Leitlinie definiert besonders hohe Ansprüche an die Unternehmensprozesse: Vor allem der bahnspezifische Lebenszyklus muss sichergestellt sein, die Produkte müssen also weit mehr als 30 Jahre lang verfügbar sein. „Wir freuen uns, dass wir die Zertifizierung wiederholt bestanden haben und die Vorgaben der IRIS-Zertifizierung nun schon seit zwei Jahren in unsere Abläufe optimal integrieren können“, sagt Andy Girola, Managing Director International bei der Fränkische Cable Management AG.

Großes Sortiment für bahnspezifischen Kabelschutz

Das Fipsystems-Sortiment umfasst Wellrohre, Gewebe- und Strickschläuche in verschiedenen Materialqualitäten sowie ein Zubehör-Sortiment, die gemeinsam nahezu jede Herausforderung im bahnspezifischen Kabelschutz lösen.

Der Wellrohranschluss Fiplock One vereinfacht die Verbindungstechnik: Werden bislang häufig unterschiedliche Wellrohranschlüsse je IP-Schutzklasse angeboten, so vereinigt die FIP-Entwicklung alle Schutzklassen in einem Bauteil.

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07.12.18 - Speziell für den Schutz von Kabeln und Leitungen im Bahntechnik-Innenbereich hat Fränkische Industrial Pipes (FIP) ein Kunststoff-Glattrohr entwickelt. Das neue Produkt aus dem Fipsystems-Kabelschutz-Programm kann alternativ zu bisher eingesetzten Aluminiumrohren verbaut werden. lesen

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