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Entwicklung Flexible Whiteboards ermöglichen agiles Arbeiten

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Die Anforderungen an Arbeitsräume verändern sich und die kreative Arbeit an flexiblen Orten gewinnt an Bedeutung. Whiteboards sind dabei ein wichtiges Tool, häufig jedoch schwer, unflexibel und kurzlebig. Die Space3000-Boards sind so modular und leicht, dass häufige Raum- und Etagenwechsel genauso möglich werden wie Kreativsessions im Freien.

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Das Start-up Space3000 hat Whiteboards für das flexible Arbeiten entwickelt.
Das Start-up Space3000 hat Whiteboards für das flexible Arbeiten entwickelt.
(Bild: Space3000)

Bei der Teamarbeit nicht an den Meetingraum gebunden zu sein, fördert Flexibiliät und somit auch die Kreativität. Flexible und inspirierende Räume sind die Voraussetzung für zufriedene und erfolgreiche Teams. Der Kreativität und dem Arbeitsflow sollen keine Grenzen gesetzt werden. Diesem Anspruch kommen die Space3000-Whiteboards durch einen konsequenten Ultraleichtbau nach, ermöglicht durch neue Fertigungsmethoden. Die mit einem Korkrand veredelten Whiteboards werden in Berliner Manufakturen produziert und, soweit möglich, emissionsfrei mit Elektroauto und Bahn ausgeliefert.

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"In unseren Design Whiteboards vereinbaren wir Nachhaltigkeit, maximale Flexibilität und anspruchsvolles Design. Die Produktion in Berlin und Brandenburg und ein enges Verhältnis zu unseren Kunden sind Teil unserer DNA," sagt Space3000-Gründerin Miriam Soltwedel. Zu den NutzerInnen der Whiteboards gehören neben der Metro IT-Tochter Metronom auch die Deutsche Telekom und das Berliner Start-up nexenio.

Whiteboard neu gedacht

Das Big-Board wurde für Menschen designt, die bei ihrer Arbeit flexibel bleiben wollen. Es ist schnell gegriffen und in den Nebenraum oder an die frische Luft getragen. Es kann hochkant oder quer genutzt werden.

Es passt sich dem Arbeitsflow an: Gegen einen Baum gelehnt, in das Gestell gesteckt oder spontan an die Wand gehängt. Das beidseitig beschreibbare Board misst 1,10 m x 1,92 m. Insgesamt bietet es mehr als 4 m² Schreib- und Klebefläche. Dabei wiegt es nur 8 kg.

Wild-Board - die kleinere Variante

Das Wild-Board ermöglicht kreative Teamarbeit an jedem Ort. Es besteht aus zwei Teilen: Dem modularen Gestell und dem tragbaren Whiteboard. Mit zwei Handgriffen kann das Whiteboard im Gestell arretiert und von beiden Seiten genutzt werden. Die Rollen ermöglichen ein einfaches Verschieben.

Die Beine können mit wenigen Handgriffen und ohne Werkzeug demontiert und verstaut werden.

Das Gestell kann auch für das Big-Board genutzt werden.

Das WildBoard bietet genug Platz für kreative Ideen und ist mit seinen 6 kg eines der leichtesten Design-Whiteboard auf dem Markt. Das herausnehmbare Board misst 1,10 m x 1,40 m.

Entwickelt mit Design Thinking

Entwickelt wurden die Whiteboards übrigens mit der Methode Design Thinking, eine nutzerzentrierte Innovationsmethode, die von vielen Konzernen und Start-ups eingesetzt wird. Erstmals 2003 an der Universität Stanford etabliert, hat sie ihre Verbreitung in Deutschland vor allem der School of Design Thinking am Hasso Plattner Institut in Potsdam zu verdanken. Wie auch in Stanford ist hier der SAP Mitgründer Hasso Plattner die treibende Kraft. Im Design Thinking Ansatz werden verschiedene agile Methoden kombiniert. Im Zentrum steht die Fokussierung auf die Bedürfnisse von Nutzern bei der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen.

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