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Simulation Entwicklungszeiten im Maschinenbau um bis zu 80 % verkürzen

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

MSC Software, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, hat Adams/Machinery 2013.2 veröffentlicht. Das Softwarepaket zur Modellierung mechanischer Komponenten im Maschinenbau ermöglicht es, in kürzester Zeit funktionstüchtige virtuelle Prototypen zu modellieren und Aussagen über das dynamische Verhalten von Systemen zu treffen.

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Neueste Version von Adams/Machinery mit erweitertem Funktionsumfang zur Modellierung und Simulation mechanischer Systeme und Komponenten aus dem Maschinenbau steht zur Verfügung.
Neueste Version von Adams/Machinery mit erweitertem Funktionsumfang zur Modellierung und Simulation mechanischer Systeme und Komponenten aus dem Maschinenbau steht zur Verfügung.
(Bild: MSC )

Das Softwarepaket Adams/Machinery 2013.2 von MSC Software ist vollständig in die Umgebung von Adams integriert. Damit können Anwender virtuelle Prototypen aus mechanischen Komponenten wie Getriebe, Lager, Riemenantriebe, Kettentriebe, Seile und Motoren schnell modellieren und Aussagen über das dynamische Verhalten von Systemen treffen.

Adams/Machinery 2013.2 ist eine robuste Virtual-Prototyping-Lösung im Bereich Maschinendesign, ausgestattet mit einer umfassenden Palette an Maschinenteil-Bibliotheken für Ketten, Getriebe, Riemen, Lager, Seile sowie mit einem neu entwickelten Elektromotor-Modul. Die Lösung wurde für Ingenieure verschiedener Branchen wie Maschinenbau, Schwerindustrie, Fahrzeugbau oder Luft- und Raumfahrt entwickelt.

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Konstruktionen optimieren

Ingenieure können mithilfe von Adams/Machinery bereits vorhandene Konstruktionen optimieren oder die Systemleistung von Neuentwicklungen vorab beurteilen. Der erforderliche Zeitaufwand für die Modellierung von Maschinenteilen und Systemen wurde durch integrierte Assistenten und die Automatisierung unterschiedlichster Elementtypen und Bauteilverknüpfungen, die Ingenieure in der Vergangenheit noch von Hand erstellen mussten, um bis zu 80 % erheblich reduziert.

Bauteilspezifische Modellierung

Adams/Machinery zeichnet sich in erster Linie dadurch aus, dass es vor dem Einsatz von CAD- und eingebetteten kinematischen Analysewerkzeugen zur Beurteilung des dynamischen Verhaltens von Systemen verwendet werden kann. Mithilfe der automatisierten, bauteilspezifischen Modellierung in Adams/Machinery lassen sich bereits zu Beginn der Auslegungsphase präzise Aussagen über das Leistungsvermögen des Designs treffen. In der assistentengesteuerten Modellierungsumgebung entstehen Maschinenmodelle bevor CAD-Daten verfügbar sind. Die Lösung bietet sowohl vor als auch nach der Erstellung des CAD-Layouts wertvolle Unterstützung bei der Beurteilung mechanischer Probleme, die zu Produktversagen und hohen Garantiekosten führen können.

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