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Durchflusssensoren

Durchflusssensoren jetzt mit IO-Link.

| Redakteur: Jan Vollmuth

IFM Electronic hat magnetisch-induktive Sensoren (MID) ausgewählter Produktfamilien mit der Schnittstelle IO-Link 1.1 ausgestattet. Die Geräte zeichnen sich laut Hersteller durch hohe Genauigkeit, Messdynamik sowie Reproduzierbarkeit aus.

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Kompakter Durchflusssensor SM6000 mit IO Link aus der Baureihe MID.
Kompakter Durchflusssensor SM6000 mit IO Link aus der Baureihe MID.
( Bild: IFM Electronic )

Bei den Produktfamilien handelt es sich um Durchflussensoren der Reihen SM6000, SM7000 sowie SM8000. IFM sieht diese Sensoren für leitfähige Medien ab 20 µS/cm geeignet. Sie verfügen über eine Totalisatorfunktion sowie eine gut ablesbare 4-stellige alphanumerische LED-Anzeige.

Integrierte Temperaturüberwachung

Neben Flüssigkeiten bis 900 l/min messen die Geräte Temperaturen von -10 bis 70 °C. Ferner spart die integrierte Temperaturüberwachung eine zusätzliche Messstelle. Das robuste kompakte Gehäuse, der Einsatz beständiger Materialien sowie die Druckfestigkeit bis 16 bar erlauben den flexiblen Einsatz.

Mittels der IO-Link-Technologie stehen die Prozesswerte nun digital zur Verfügung. Wandlungsverluste bei der Messwerteübertragung gehören damit der Vergangenheit an, so IFM. Durch die Speicherung aller Sensorparameter sei ein unkomplizierter Sensortausch möglich, zudem sei die Konfiguration sowie Fernparametrierung schnell und mühelos durchführbar.

Arbeiten nach dem Induktionsprinzip

Magnetisch-induktive Durchflusssensoren arbeiten nach dem Faraday'schen Induktionsprinzip. Leitfähige Medien fließen in einem Magnetfeld durch ein Rohr. Die dabei erzeugte Spannung ist proportional zur Geschwindigkeit, bzw. der Durchflussmenge. Über Elektroden wird diese Spannung abgegriffen und in einer Auswerteelektronik aufbereitet. (jv)

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