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Drahtlose Automatisierung mit WISA steigert die Maschinenverfügbarkeit

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WISA-Feldgeräte melden sich mindestens zweimal pro Sekunde bei ihrer zentralen Basisstation. Sollte diese Präsenzmeldung ausbleiben, setzt die Basisstation das Valid-Bit des betroffenen Feldgeräts auf „0“, und gibt diese Information an die Maschinensteuerung: Ein E/A-Modul kann durchaus berechtigt fehlen, weil es beispielsweise auf einer Wechselvorrichtung montiert ist, die gerade nicht genutzt wird. Andernfalls läge eine Störung vor, auf die die Steuerung angemessen reagieren kann.

PNO bringt WISA-Standardisierung auf den Weg

Anwender erwarten die Standardisierung neuer Technologien, damit sie aus den Angeboten verschiedener Anbieter die für sie passende Lösung kombinieren können. Vor diesem Hintergrund hat die PROFIBUS Nutzerorganisation e.V. (PNO) die Standardisierung der WISA-Technologie im Frühjahr dieses Jahres auf den Weg gebracht. In ihrer Pressemitteilung vom 11.03.2009 heißt es u.a.: „Um eine optimale Lösung für die Fertigungsautomatisierung bieten zu können, hat die PNO beschlossen, die Spezifikation für Wireless-Sensoren und Aktoren in der Fertigungsautomatisierung basierend auf der WISA Technologie (IEEE 802.15.1) zu entwickeln.“

SPS/IPC/DRIVES 2009, Halle 4, Stand 420

*Wolfgang Zimmermann ist Produktmarketing Manager bei der ABB Stotz-Kontakt GmbH, Heidelberg.

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